International
Trade Fair for Information Technology, Telecommunications, Software & Services
CeBIT Bilisim Eurasia
Ort
Tüyap Exhibition and
Congress Center, Beylikdüzü-Istanbul, Turkey
Datum
07. bis 12. Oktober
2008
Datum
06. bis 11. Oktober
2009
Datum
05. bis 10. Oktober
2010
Die CeBIT Bilisim Eurasia nimmt nunmehr bereits
den sechsten Platz unter den 10 größten ICT Messen weltweit ein.
Sie ist damit die wichtigste Messe für diese Branche im gesamten eurasischen
Raum und gleichzeitig die internationale Drehscheibe der ICT-Märkte Türkei,
Südosteuropa sowie der Schwarzmeerregion.
Zur letztjährigen CeBIT Bilisim Eurasia, die vom 02.- 07. Oktober stattfand,
kamen über 908 Aussteller und rund 140.000 Besucher aus aller Welt nach
Istanbul. Ingesamt waren auf dem Tüyap Messegelände in Istanbul letztes Jahr 10
Hallen mit einer Ausstellungsfläche von rund 26.000 qm vollständig ausgebucht.
Der ausgezeichnete Ruf der CeBIT Bilisim Eurasia sorgte für starke Resonanz bei
den nationalen und internationalen Handelsdelegationen, die auf Einladung von
Nichtregierungsorganisationen aus der ICT-Branche gekommen waren. Die Messe
bildete genau den dynamischen Rahmen, um wirtschaftliche Kooperationswünsche und
-angebote zwischen den Ländern profitable Realität werden zu lassen. Als
renommierte Informationsquelle lieferte die CeBIT Bilisim Eurasia stichhaltige
Antworten auf die Frage, wie private und professionelle Anwender von den neuen
Technologien profitieren können. Dabei kam die Mehrzahl der Besucher aus der
Fachwelt. Die diesjährige Messe war Magnet für Tausende hochkarätige
Führungskräfte, die als Gäste der Industrie- und Handelskammern, der
teilnehmenden Ausstellerfirmen und der Nichtregierungsorganisationen aus der
ICT-Branche zugegen waren. Viele Besucher kamen zudem auf Einladung der HIFAS,
dem Veranstalter der Messe, aus der gesamten Türkei.
Die CeBIT Bilisim Eurasia hat sich einen Namen als Plattform für konkrete
Geschäftsabschlüsse gemacht und sich als Attraktionspunkt für Hersteller und
Wiederverkäufer von ICT-Produkten etabliert, die Ausschau nach neuen
Geschäftsmöglichkeiten halten. Der Ausstellungsbereich "Business World", der
ausschließlich Geschäftsleuten vorbehalten ist, fand regen Zuspruch seitens der
Entscheider der ICT-Welt, der Top-Verantwortlichen der vertikalen Branchen und
der internationalen Geschäftspartner und Unternehmer. Hochrangige Regierungsverantwortliche bekennen sich zur ICT-Industrie
Die CeBIT Bilisim Eurasia spielt eine privilegierte Rolle in den Plänen der
türkischen Regierung, den internationalen Handel zu fördern und die
ICT-Industrie des Landes zu stärken. Zafer Cağlayan, türkischer Minister für
Industrie und Handel, hielt die Eröffnungsrede der CeBIT Bilisim Eurasia. Eine
Vielzahl von Ministern, Abgeordneten und hochrangigen Beamten besuchte die
Messe. Führende Vertreter des Landes wie Wirtschaftsminister Mehmet Simsek oder
Verkehrsminister Binali Yıldırım zeichneten ein genaues Bild vom aktuellen
Entwicklungsstand der türkischen ICT-Industrie. Nach seiner Laudatio auf die
CeBIT Bilisim Eurasia sicherte Zafer Cağlayan der CeBIT Bilisim Eurasia seine
entschiedene Unterstützung zu und bekannte sich zu einer weiteren und
nachhaltigen Förderung der ICT-Industrie durch sein Ministerium. Minister
Yıldırım, der als Leiter des Verkehrsministeriums auch die Verantwortung für die
ICT-Industrie innehat, bekräftigte, dass die Regierung weiterhin Subventionen
für die Softwareentwicklung bereitstellen werde.
Eine Finanzspritze in Höhe von 100 000 YTL (rund 80 000 US-Dollar) wird
türkischen Unternehmen zugute kommen, die ICT-Produkte entwickeln, neben
Unternehmern, die ein F&E-Team von mindestens 50 Angestellten beschäftigen, und
einzelnen Softwareentwicklern. Die Ankündigung von Minister Yıldırım wurde von
den Anwesenden begeistert aufgenommen, gibt sie doch grünes Licht für die
Bestrebungen der Türkei, ihre ICT-Basis zu verbreitern und ihre Expertise auf
diesem Sektor zu erweitern.
Freitagnachmittag ich sitze zuhause und habe nichts vor, mir
ist langweilig. Ich überlege ob ich zur nächsten Videothek gehen und mir ein
Film ausleihen soll da fällt mir ein der neue Batman film ist im Kino "The
Dark Knight". Ich kann mich ziemlich gut an den ersten teil errinnern
"Batman Begins". Es war ein komplett neuer Batman viel düsterer und
ernster als die bonbonbunten Vorgänger mit George Clooney oder Val Kilmer die
in die Rolle des Superhelden geschlüpft waren. Aber wem haben wir diese
Neuheiten zu verdanken natürlich dem Independent-Regisseur Christopher
Nolan(Prestige – Meister der Magie, Memento, Insomnia) dem auch ziemlich
schnell klar war das ein komplett neuer Anfang her musste.
Und das kalkulierte Risiko ging voll auf.
Die Messlatte für die unvermeidbare Fortsetzung hätte höher
kaum liegen können, doch schon der Titel spiegelt das unter Christopher Nolan
neugewonnene Selbstbewusstsein des Franchise wider: „The Dark Knight“ - kurz,
prägnant, stimmig und der erste Titel eines „Batman“-Films, der ohne den Namen
des Helden auskommt. Dadurch wird der Titel zu einem klaren Statement. Hier
geht es nicht darum, mit dem bekannten Namen eines austauschbaren
Comic-Superhelden das schnelle Geld zu machen, wie es in Hollywood momentan an
der Tagesordnung ist, sondern - noch mehr als in „Batman Begins“ - um die
Charaktere und eine erzählenswerte Geschichte.
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 1. Oktober 2008 )
Gas
wird schon wieder teurer! Pünktlich zum Beginn der Heizsaison ziehen viele
Versorger in Deutschland kräftig ihre Preise an. Nach Angaben der
Verbraucherportale Verivox in Heidelberg und Toptarif in Berlin erhöhen mehr als
300 Anbieter zum 1. Oktober ihre Tarife – im Schnitt um 15 Prozent!
Dadurch zahle eine Familie mit einem Verbrauch von 20 000 Kilowattstunden (kWh)
durchschnittlich zwischen 213 und 223 Euro mehr im Jahr für Gas. Bereits im
August und September hatten etwa 260 Anbieter ihre Preise angehoben.
Mit dem stärksten Preisanstieg müssen Verivox
zufolge die Kunden der Vereinigten Stadtwerke in Schleswig-Holstein rechnen.
Das Unternehmen erhöht seine Preise um mehr als 30 Prozent, was sich
auf der Gasrechnung mit jährlich 392 Euro mehr niederschlägt. Relativ glimpflich
kommen die Kunden der Stadtwerke Hockenheim in Baden-Württemberg davon: Sie
müssen von Oktober an 1,3 Prozent oder 17 Euro mehr im Jahr berappen. Der
Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) begründet die
Preiserhöhungen mit der gestiegenen Nachfrage nach Energie auf den Weltmärkten.
„Vor allem der Energiehunger in China und Indien erhöht den Druck auf die Preise
weltweit“, sagte ein BDEW-Sprecher. Nach
Angaben des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle seien die
Einfuhrpreise für Erdgas im Juli 2008 um 46,4 Prozent im Vergleich zum
Vorjahresmonat gestiegen, erklärte der Sprecher. „Die Zeit billiger Energie ist
erst einmal vorbei.“ Die Bundesverbraucherzentrale in Berlin kritisiert
vor allem den fehlenden Wettbewerb auf dem Gasmarkt. „Der Verbraucher ist den
Gaspreisen quasi hilflos ausgeliefert“, sagte der Energieexperte Holger
Krawinkel. Weil der Markt so undurchsichtig sei, könnten die Verbraucher die
Preise der verschiedenen Anbieter kaum vergleichen. Auch ein Wechsel des
Versorgers sei oft nicht möglich, da es in vielen Regionen keine Konkurrenten
gebe. Krawinkel empfiehlt den Verbrauchern daher, auf erneuerbare Energien oder
Fernwärme umzusteigen. Beim Strom kann der
Großteil der Verbraucher dagegen vorerst mit einer Verschnaufpause rechnen. Nach
Informationen von Toptarif wollen im Oktober 20 Anbieter ihre Preise um 7,5
Prozent oder 63 Euro pro Jahr erhöhen. Veriox erwartet aber, dass spätestens bis
Mitte November weitere Versorger Preissteigerungen ankündigen.
Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 28. September 2008 )
Die
Wut über die steigenden Gaspreise wächst! Im Herbst sollen sie erneut um 40
Prozent steigen. Viele Verbraucher quittieren die Kostenexplosion mit
Anbieterwechsel. Und das kann sich lohnen – pro Jahr sind mehrere hundert Euro
Ersparnis drin.
So kann beispielsweise eine vierköpfige Familie mit Reihenhaus in Dresden
jährlich 632 Euro und eine Familie in Worms 541 Euro mehr in der Tasche haben,
wenn sie ihr Gas von einem anderen Anbieter beziehen. Das hat das
Verbraucherportal TopTarif
errechnet. Und einem Single-Haushalt in Mühlheim an der Ruhr bleiben immerhin
150 Euro im Jahr mehr in der Kasse.
Tarif-Experte Thorsten Bohg: „Sie können übrigens komplett risikolos
zu einem günstigeren Anbieter wechseln – das ist gesetzlich geregelt.“
100 deutsche Städte im Vergleich –
Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 28. September 2008 )
Alle sechs Sekunden stirbt ein Mensch an den Folgen des Rauchens.
Tabak ist damit laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) die weltweit häufigste
vermeidbare Todesursache. Im 20. Jahrhundert habe das Rauchen 100 Millionen
Menschen getötet, heißt es im ersten umfassenden Welt-Tabak-Bericht der WHO, der
jetzt in New York vorgelegt wurde. Düstere Aussichten: Ohne Eindämmung des zunehmenden Tabakkonsums
könnten es im 21. Jahrhundert demnach eine Milliarde Tote werden. Deutschland
zählt dem Bericht zufolge zu den zehn Ländern mit den absolut meisten Rauchern
weltweit. Rund ein Viertel der Erwachsenen hierzulande rauchen, das sind knapp 20
Millionen – jeder dritte Mann und jede vierte bis fünfte Frau.
So will die WHO den weltweit wachsenden Tabakkonsum eindämmen:
• höhere Besteuerung von Tabak,
• striktes Verbot von Zigarettenwerbung
• mehr Aufklärung,
• Hilfsprogramme für Raucher, die von der Sucht loskommen wollen. Rauchen ist
nach WHO-Angaben Risikofaktor für sechs der acht führenden Todesursachen
weltweit. Einer von zehn Todesfällen bei Erwachsenen gehe aufs Rauchen zurück,
insgesamt 5,4 Millionen pro Jahr. Tabak tötet demnach beinah jeden zweiten
Konsumenten. Für den Welt-Tabak-Bericht hat die WHO Daten aus 179 ihrer
Mitgliedsstaaten zusammengetragen, die Zahlen erfassen 99 Prozent der
Weltbevölkerung.