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Geschrieben von Sayim Alatas
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Freitag, 20. Juni 2008 |
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Am
12. Juni, 23.54 Uhr MESZ, wurde eine Ariane-5-Trägerrakete mit den Satelliten
Türksat 3A und Skynet 5C an Bord erfolgreich vom Weltraumbahnhof Kourou in
Französisch-Guayana ins All befördert. Der Countdown musste im ersten Anlauf am
31. Mai aufgrund von Problemen nach einem Softwaretest abgebrochen werden.
Türksat 3A ersetzt den Satelliten Türksat 1C auf der
Orbitalposition 42° Ost. Der neue Satellit besitzt 24 Ku-Band-Transponder. Die
Trägerrakete Ariane 5 startete vom Weltraumbahnhof Kourou in
Französisch-Guayana, bestückt mit dem neuen Türksat-Satelliten sowie einem zu
militärischen Zwecken genutzten Satelliten namens „Skynet 5C". Der Trabant „Skynet
5C" startet als letzter Satellit der Skynet-5-Konstellation, die sich alle im
militärischen Einsatz befinden. Die Satelliten Skynet 5A und Skynet 5B wurden
bereits 2007 in ihre Orbitpositionen gebracht und in Betrieb genommen. Skynet 5
ist das Programm des MoD für die nächste Generation von Fernmeldesatelliten des
britischen Militärs. Der Satellit Skynet 5C wird die Orbitposition bei 17,8°
West beziehen. Der Start konnte live im Internet verfolgt werden.
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Geschrieben von Administrator
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Freitag, 20. Juni 2008 |
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Kinder
und Jugendliche werden nach Einschätzung von Fachleuten in Internet-Chatrooms
weit häufiger von Erwachsenen sexuell bedrängt als Eltern ahnen. "Wer es darauf
anlegt, der weiß, auf welchen Seiten sich Kinder bewegen", sagte Gisela Braun
von der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendschutz (AJS) in
Nordrhein-Westfalen gegenüber dpa. Eltern sollten ihre Kinder motivieren, mit
ihnen über solche Vorfälle zu sprechen. Es gebe mehrere Maschen, mit denen sich
Männer das Vertrauen Heranwachsender erschlichen. Dabei setzten sie auf Themen,
die bei Kindern und Jugendlichen angesagt seien – bei älteren Mädchen etwa
Schönheit und Model-Karriere. "Da kommt einer und sagt, er suche Mädchen für ein
Casting. Das müsse aber ganz geheim bleiben", nannte die Fachreferentin gegen
sexuelle Übergriffe ein Beispiel. Mädchen fänden das toll und seien zu vielem
bereit – auch zu Fotos in allen möglichen Positionen. Andere versuchten, sich
einfühlsam zu zeigen und eine Verliebtheit zu erreichen, etwa durch Komplimente
wie "du bist sympathisch" oder "du schreibst besser als andere". So ließen sich
dann Jugendliche auf den Mail-Kontakt ein. Auch das Thema Stress mit den Eltern
nutzen nach Angaben der Expertin viele Pädophile im Netz, um das Vertrauen von
Kindern zu gewinnen. Die Erkenntnisse hätten die Fachleute aus Schilderungen von
Kindern und Jugendlichen gewonnen sowie aus eigenen Testversuchen in Chatrooms.
"Eltern haben keine Vorstellungen, was da passiert." Drei Fälle von
Internet-Bekanntschaften hatten in den vergangenen Tagen bundesweit für
Schlagzeilen gesorgt. Ein in Lübeck ausgerissenes 13-jähriges Mädchen hatte
wochenlang bei einem Chatroom-Freund gelebt und dabei sexuellen Kontakt gehabt.
Die Polizei in Goslar nahm einen 31-Jährigen fest, der eine Zwölfjährige im
Internet kennengelernt hatte. Er soll sie in seiner Wohnung sexuell missbraucht
haben. In Mönchengladbach wurde ein 58-Jähriger festgenommen, der sich im
Internet das Vertrauen einer 13-Jährigen erschlichen hatte. Das Mädchen war
ausgerissen und hatte sich mit dem Mann getroffen, wobei es auch zu
Geschlechtsverkehr gekommen war.
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 20. Juni 2008 )
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Geschrieben von Sayim Alatas
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Donnerstag, 19. Juni 2008 |
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Trend setzt sich weiter fort
35
Prozent der Deutschen führten im Jahr 2007 ihr Konto online. 2006 waren es erst
32 Prozent, im Jahr 2005 nur 26 Prozent. Doch EU-weit liegt Deutschland damit
nur auf Rang 7.Der Trend weg vom Filial- hin zum Onlinebanking ist ungebrochen",
sagte Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer bei Vorlage der Studie, die auf
Erhebungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat basiert. Auch immer
geringere Schalteröffnungszeiten und unterbesetzte Bank-Filialen mit langen
Warteschlangen dürften trotz Sicherheitsbedenken den Trend zum Internetbanking
verstärkt haben. Als Nutzer gilt laut Eurostat, wer in den drei Monaten vor der
Befragungszeitraum Onlinebanking in Anspruch genommen hat.Demnach nutzen knapp
100 Millionen EU-Bürger das Internet für die Bedienung ihres Bankkontos, jeder
Vierte im Alter zwischen 16 und 74 Jahren. In absoluten Zahlen stieg die Zahl
der Onlinebanker in Deutschland von 20 Millionen im Jahr 2006 auf 21,5 Millionen
im Jahr 2007. Europaweit an der Spitze liegen Finnland und die Niederlande. Dort
nutzen zwei Drittel der Bevölkerung das Internet für ihre Bankgeschäfte.
Besonders stark nahm die Nutzung in Frankreich zu: Von 18 auf 32 Prozent. In
süd- und osteuropäischen Ländern wie Griechenland, Bulgarien oder Rumänien lag
die Quote Ende 2007 erst bei 2 Prozent.Oft sind es EU-weit noch die Männer, die
die Dienste ihrer Geldinstitute online in Anspruch nehmen. Auch in Deutschland
lag 2007 die Nutzungsquote der Männer bei 40 Prozent, die der Frauen bei 31
Prozent. Auch der Bildungsgrad beeinflusst die Nutzung stark: Nur 21 Prozent der
Deutschen, die höchsten einen Hauptschulabschluss haben, nutzen Onlinebanking,
jedoch 51 Prozent aller Deutschen mit Abitur.
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Geschrieben von Sayim Alatas
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Donnerstag, 19. Juni 2008 |
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ARTE HD ab 1. Juli auf Astra / Kabelmarkt zeigt
Interesse
Der
Europäische Kulturkanal ARTE wird sein deutschsprachiges Programm ab 1. Juli in
hoher Auflösung über Astra (19,2° Ost) ausstrahlen. Auch in den Kabelnetzen
könnte ARTE HD demnächst
verbreitet werden: Die größten deutschen Kabelgesellschaften zeigen starkes
Interesse. Der Medienbote sprach mit Kabel Deutschland, Unitymedia, Kabel BW und
Tele Columbus über die Einspeisung von ARTE HD, das derzeitige HDTV-Angebot und
die Kapazitäten für weitere hoch auflösende Fernsehsender. |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 19. Juni 2008 )
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