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Geschrieben von Sayim.A
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Dienstag, 27. Mai 2008 |
Phoenix auf der Suche nach Wasser
Gebremst von Fallschirmen taucht ein Flugobjekt über dem Nordpol auf. Drei
Beine fahren aus dem Metallkörper und setzen auf der gefrorenen Oberfläche auf.
Um 1:38 Uhr irdischer Zeit ist am Montag die Nasa-Sonde Phoenix auf dem Mars
gelandet. 275 Millionen Kilometer entfernt bricht im
Kontrollzentrum der US-Weltraumbehörde Nasa Jubel aus. Die Männer fallen
einander in die Arme, denn die Landung der Sonde ist geglückt. «Wir betrachten
Phoenix als Meilenstein in der künftigen Erforschung des Mars», schwärmt Peter
Smith, einer der Top-Manager der Raumfahrtbehörde.Gleich nach der Landung sendet
Phoenix die ersten Bilder. Sie zeigen eine braune felsige Oberfläche. Die
Forscher sind überrascht: Sie sehen nicht das erwartete Eis auf den Felsen. Das
vermuten sie aber im Boden des roten Planeten. Die Sonde soll klären, ob es dort
jemals Leben gab. Wenn tatsächlich ein Sprung von toter zu lebender Materie
stattgefunden hat, wären die Bewohner der Erde nicht mehr allein.
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weiter …
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Geschrieben von Sayim A.
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Dienstag, 20. Mai 2008 |
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Für
die bisher von der Deutschen Bahn und der Deutschen Bank gehaltenen Anteile in
Höhe von 26,4 Prozent zahlt Vodafone 474 Millionen Euro in bar, teilte Vodafone
Deutschland am
Montag in Düsseldorf mit."Es entsteht ein neuer wirtschaftlich starker
Kommunikationskonzern mit Mobilfunk, Festnetz, Datendiensten und
Breitband-Internet", sagte der Chef von Vodafone Deutschland, Friedrich Joussen.
Als Komplettanbieter sei man für die fortschreitende Marktkonsolidierung bestens
aufgestellt.Die Vodafone-Gruppe beschäftigt rund 15 000 Menschen in Deutschland.
Der Gesamtumsatz beträgt rund zehn Milliarden Euro. Arcor ist der zweitgrößte
Festnetzbetreiber nach der Deutschen Telekom in Deutschland. Integrierte
Telekommunikationsprodukte wie Mobilfunk und DSL-Pakete sind gegenwärtig stark
gefragt. " Bleibt nur zu Hoffen das der Service um einiges besser wird
bei Arcor "
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Geschrieben von Sayim Alatas
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Montag, 5. Mai 2008 |
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Der türkische Medienkonzern Dogan soll großes
Interesse an einem Einstieg bei Premiere Star haben. Premiere will aber die
Mehrheit an seiner Sat-Plattform für externe Pay-TV-Sender behalten. Wie der "Kontakter"
berichtet, soll der Premiere-Star-Chef Wolfram Winter bereits mehrfach nach
Istanbul zu Gesprächen gereist sein. Derzeit sind noch 66,3 Prozent der
Premiere-Star-Anteile im Besitz von Premiere. Weitere Gesellschafter sind die
TMC Content Group, die Investoren Wellington Partners und Atlas Ventures, die
Hypo Vereinsbank, EM.Sport Media, Turner Broadcasting Systems und East. Die
türkische Dogan-Gruppe gehört zu den weltweit größten Medienkonzernen.
Der Konzern aus Istanbul hat in den vergangenen Jahren bereits mehrfach
versucht, den Eintritt in den deutschen TV-Markt zu schaffen. 2006 zeigte die
Führungsriege kurz Interessen an einer ProSiebenSat.1-Übernahme. |
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Geschrieben von Administrator
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Montag, 10. März 2008 |
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Das
vom Münsteraner Juraprofessor Thomas Hoeren herausgegebene Skript Internetrecht
steht nun in einer neuen Version als PDF-Datei zum
Download bereit. Es enthält die Rechtsprechung des Jahres 2007, die
Neuordnung des Urheberrechts durch den 2. Korb, ein komplett neu strukturiertes
Kapitel zum Domainrecht sowie die aktuelle Diskussion im Fernabsatzrecht
insbesondere zu den Impressumspflichten.Das 587 Seiten umfassende, als eBook
nutzbare Skript, dessen Text seit nunmehr fünf Jahren aktualisiert wird, ist
kostenlos abrufbar. Prof. Hoeren folgt dem Shareware-Prinzip, das heißt, wem das
Skript zusagt, der kann einen Obolus oder mehr in die Kaffeekasse entrichten.
Die Kontoverbindung geht aus dem PDF-Dokument hervor. Das Skript wurde nach
Angaben Prof. Hoerens in den vergangenen fünf Jahren insgesamt bisher rund
100.000-mal heruntergeladen. |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 10. März 2008 )
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Geschrieben von Sayim Alatas
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Montag, 10. März 2008 |
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Flugzeuge
müssen für Mobilfunknutzung aufgerüstet werden
Die deutsche Bundesregierung hat die Nutzung von Mobiltelefonen in Flugzeugen
gestattet. Das geht aus einer Entscheidung des Bundesverkehrsministeriums
hervor. Damit ist die rechtliche Grundlage dafür gegeben, dass künftig Fluggäste
auch in der Luft mit dem Handy telefonieren dürfen. Das
Bundesverkehrsministerium hat die Regelungen zum Betrieb elektronischer Geräte
in Flugzeugen aktualisiert und schafft damit erstmals die Möglichkeit,
Mobiltelefone auch während eines Fluges zu verwenden. Die Neufassung der
Luftfahrzeug-Elektronik-Betriebs-Verordnung (LuftEBV) orientiert sich an
aktuellen wissenschaftlichen Untersuchungen und ist im Bundesgesetzblatt
veröffentlicht worden."Die Sicherheit an Bord hat allerhöchste Priorität. Wir
reagieren auf neueste technische Standards und beschreiben nun die rechtliche
Voraussetzung für den Betrieb von Handys in Flugzeugen. Die tatsächliche
Entscheidung, ob Passagiere während des Fluges telefonieren dürfen, liegt jedoch
bei den Fluggesellschaften", erklärte Bundesverkehrsminister Wolfgang
Tiefensee.Grundsätzlich bleibt der Betrieb von Mobiltelefonen in Flugzeugen
allerdings weiterhin verboten. Die Verordnung lässt jedoch Ausnahmen zu, sofern
die Fluggesellschaften dafür die technischen Voraussetzungen schaffen. Im
Flugzeug muss dann eine Umschaltstation eingebaut sein, wie z.B. das von der
Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) zugelassene OnAir System. Zudem
muss der Flugzeughersteller die Unbedenklichkeit des Betriebs von Mobiltelefonen
bescheinigen.Die neue LuftEBV erlaubt außerdem erstmals den Betrieb von Laptops
mit WLAN-Internetverbindung während des Fluges. Diese Geräte haben eine
Sendeleistung von unter 100 Milliwatt. Dafür muss im Flugzeug ein so genannter
Hotspot installiert sein. Der Betrieb von elektrischen Geräten ohne
Funktechniken, wie Digitalkameras, Musik- oder Videoplayer, kann während des
Flugs ohne Bedenken genutzt werden. |
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