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CeBIT in Hannover gestartet
Geschrieben von Sayim Alatas   
Dienstag, 4. März 2008

Hannover - Die weltgrößte Computermesse CeBIT hat am Dienstag in Hannover begonnen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel will sich am Vormittag bei einem Rundgang einen Überblick über die wichtigsten Messeneuheiten verschaffen. Sie hatte am Vorabend zusammen mit dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy, EU- Kommissionspräsident José Manuel Barroso und Microsoft-Chef Steve Ballmer die Messe offiziell eröffnet.Die CeBIT ist in diesem Jahr einen Tag kürzer als bisher und hat eine neue Struktur mit drei Säulen bekommen. Im Bereich "Business Solutions" sollen Unternehmen Fragen zum Beispiel zu Software und Dienstleistungen beantwortet werden. Der Bereich "Public Sector Solutions" zeigt Modernisierungs-Möglichkeiten vor allem für öffentliche Verwaltungen. Bei "Home & Mobile Solutions" sind Produkte und Lösungen zu sehen, die das private Leben verändern.Die größte Halle 1, in der die CeBIT einst begann, bleibt diesmal geschlossen. Die neue Struktur soll die Messe bei Ausstellern populärer und damit konkurrenzfähiger machen. Die Zahl der Aussteller sank im Vergleich zum Vorjahr um etwa fünf Prozent auf gut 5800, die Ausstellungsfläche um mehr als zehn Prozent auf rund 240 000 Quadratmeter.[ Lesen Sie bitte das Komentar dazu]

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 4. März 2008 )
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Satelliten-TV für den PC an jeder Steckdose
Geschrieben von Sayim   
Samstag, 23. Februar 2008

Die Firma Devolo zeigt auf der CeBIT in Hannover mit dem dLAN TV sat eine Lösung, Satelliten-Fernsehen über das Stromnetz in einem Haus oder einer Wohnung zu verteilen.Mit dem dLAN TV sat soll eine einfache Verteilung eines DVB-S Fernsehsignals in SDTV/HDTV-Qualität über die hausinterne Stromleitung erfolgen - ohne das Coax-Kabel verlegt werden müssen.Der Adapter dLAN TV sat verfügt über einen integrierten dLAN 200 AV-Adapter, der das Fernsehsignal in das Stomnetz einspeist und mit bis zu 200 MBit pro Sekunde übertragen kann. Mit einem normalen Powerline-Adapter dLAN 200 AV soll dann an jeder beliebigen Steckdose das Programm empfangen und auf einem PC dargestellt werden.Zu Preisen und Verfügbarkeit machte Devolo noch keine Angaben.

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 23. Februar 2008 )
 
Deutsch-türkisches Filmfestival: 60 Filme im Wettbewerb - Dialog der Kulturen
Geschrieben von S.Alatas   
Samstag, 23. Februar 2008

Mit Filmen aus beiden Ländern will das 13. deutsch-türkische Filmfestival in Nürnberg auch in diesem Jahr wieder den Dialog beider Kulturen fördern.Vom 28. Februar bis 9. März stehen rund 60 Kurz-, Spiel- und Dokumentarfilme auf dem Programm. Im Rahmen der elftägigen Veranstaltung wird Zülfü Livaneli für sein Lebenswerk mit dem Ehrenpreis des Festivals ausgezeichnet. Der Musiker, Komponist, Regisseur, Autor und Intellektuelle zähle zu den international bekanntesten und vielseitigsten türkischen Künstlern, betonten die Veranstalter am Donnerstag in Nürnberg.Um den mit 5.000 Euro dotierten Hauptpreis des Festivals bewerben sich fünf türkische und vier deutsche Spielfilme. Auf deutscher Seite sind das Hamburger Kiezdrama um den jungen Deutsch-Türken "Chiko" von Özgür Yildirim, die eindringliche Jugendgewaltstudie "Sieben Tage Sonntag" von Niels Laupert, die Nachbarschaftsgroteske "Der andere Junge" von Volker Einrauch und die deutsch-griechische Koproduktion "Eduard" nominiert. Alle vier Filme beschäftigen sich nach Angaben von Festivalleiterin Ayten Akyildiz aus verschiedenen kulturellen Blickwinkeln mit der in Deutschland aufkommenden Gewalt.Aus der Türkei gehen die Livaneli-Romanverfilmung "Mutluluk" (Glück) von Abdullah Oguz, das Nazim-Hikmet-Porträt "Mavi Gözlü Dev" (Der blauäugige Riese) von Biket Ilhan, das bildstarke Filmpoem "Yumurta" (Ei) von Semih Kaplanoglu, das Außenseiterdrama "JanJan" von Aydin Sayman sowie "Riza", die Charakterstudie eines vereinsamten Großstadtmenschen von Tayfun Pirselimoglu, ins Rennen.Das Filmprogramm wird ergänzt durch Podiumsdiskussionen zum Thema Folter, dem Verhältnis zwischen Christentum und Islam sowie zum Thema Integration und eine Ausstellung der Istanbuler Künstlergruppe "Hafriyat". Eine Weltpremiere stellt das Konzert der in Berlin lebenden amerikanischen Sängerin Jocelyn B.Smith dar, die mit ihrer Band am 1. März Jazz-Blues-Interpretationen von Liedern des Ehrengastes Zülfü Livaneli interpretiert. Dem Thema Migration ist das Gastspiel der Münchner Kammerspiele am 2. März mit dem Stück "Ausgegrenzt" von Neco Celik gewidmet. Zu dem Festival werden mehr als 150 Regisseure und Schauspieler aus der Türkei und Deutschland erwartet.

 
Schweizer von US-Konkurrenz gehackt?
Geschrieben von Administrator   
Freitag, 22. Februar 2008

Der Waadtländer Premiere-Verschlüsseler Kudelski soll angeblich von seinem grössten Konkurrenten vorsätzlich gehackt worden sein. Jetzt wird geklagt.Schon seit Wochen wird berichtet das Premiere-Verschlüsselung des Schweizer Unternehmens Kudelski geknackt wurde. Die Zeitung Sonntag will nun wissen, dass ausgerechnet Hauptkonkurrent NDS - ein Unternehmen welches zu Rupert Murdochs Medienkonglomerat News Corporation gehört - dahinter stecken soll. NDS habe Hacker engagiert, welche die Daten in Umlauf gebracht hätten. Kudelski habe bereits Klage eingereicht.
   

 
Anonymes Schreiben: Staatsschutz ermittelt
Geschrieben von S.Alatas   
Dienstag, 12. Februar 2008

Ausländische Händler in Rheydt beschimpft
Mönchengladbach - Rheydt. Mehrere Rheydter Einzelhändler ausländischer herkunft erhielten vor einigen Tagen anonyme Briefe mit fremdenfeindlichem Inhalt. Zu lesen ist von Ausländern,die nicht zivilisiert oder kultiviert seien - wörtlich heißt es: „... wie gerade aus der Höhle gekrochen.“ Die ausländischen Geschäftsleute „sollen wieder dahin zurück gehen,wo sie herkommen.“Die Schmähschrift gibt es in einer kurzen und einer längeren Version. In letzterer werden Geschäftsleute und Firmen davor gewarnt, in Rheydt zu investieren; dies sei „Wahnsinn“.Die betroffenen Einzelhändler haben das anonyme Schreiben an die Polizei weiter geleitet,inzwischen ermittelt der Staatsschutz wegen des Vorwurfs der Volksverhetzung.Rainer Kellermann, Vorsitzender des Rheydter City-Managements,zeigt sich entsetzt über den Drohbrief: „Da hat irgendein Wirrkopf offensichtlich aus einer schlechten Laune heraus agiert.“ Kellermann betont,dass „die ausländischen
Geschäftsleute zu uns gehören und wir diese mit ins Boot holen wollen.“ Mit acht oder neun habe er schon mehrere persönliche Gespräche geführt. Noch konnte Kellermann aber niemanden zu einem Engagement im City-Management bewegen.Nichtsdestotrotz wollen Kellermann und seine Crew weiter um ihre Kollegen Ausländischer Herkunft werben und ihren Teil dazu beitragen, dass solch anonymen Schmutzfinken das Handwerk gelegt wird.Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass solch eine Schmähschrift in Umlauf gebracht wurde. Schon in der Vorweihnachtszeit erhielten ausländische Geschäftsleute ein ähnliches Schreiben. In der Annahme,es handele sich um eine einmalige Tat, habe man seinerzeit dem Schreiben keine große Bedeutung beigemessen.Mit dem zweiten Schreiben hat sich die Lage nun geändert.Sollte der Staatsschutz den Urheber des Pamphlets ausfindig machen, drohen diesem eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder eine empfindliche Geldstrafe.[Quelle Stadtspiegel-MG]

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 13. Februar 2008 )
 
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