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Geschrieben von Sayim Alatas
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Samstag, 9. Februar 2008 |
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Premiere
AG: Neue Verschlüsselungstechnologie
München, 6. Februar 2008. Ab dem 2. Quartal 2008 wird die Premiere AG eine neue
Verschlüsselungstechnologie einführen. Der Münchner Abo-Sender reagiert damit
auf eine Sicherheitslücke im Verschlüsselungssystem Nagravision von Kudelski.Ein
Gutachten, dass der TÜV Rheinland im Auftrag von Premiere erstellt und am 5.
Februar vorgelegt hat, kommt zu dem Schluss, dass es kriminellen Hackern
gelungen ist, mit modifizierten Digital-Receivern Pay-TV-Programme illegal zu
empfangen. Die im Ausland hergestellten Receiver werden mittlerweile im größeren
Umfang in Deutschland verkauft. Dies hat seit dem Weihnachtsgeschäft auch
Auswirkungen auf den Geschäftsverlauf und das Wachstum von Premiere. Aus diesem
Grund wird ab dem 2. Quartal eine neue Smartcard-Generation eingeführt, mit der
diese Sicherheitslücke geschlossen wird.Trotz der Piraterie-Problematik hat
Premiere das Jahr 2007 im Rahmen der Erwartungen abgeschlossen. Die Umsatzerlöse
liegen auf Basis vorläufiger Zahlen bei 984,5 Mio. EUR und das EBITDA (Ergebnis
vor Steuern, Finanzergebnis und Abschreibungen) bei 83,4 Mio. EUR. Nach dem 4.
Quartal 2007 zählte Premiere 4,279 Mio. Abonnenten, davon sind 3,651 Mio.
direkte Kunden und 628.000 indirekte Kunden über arena und Unitymedia. Wie
geplant wird Premiere am 14. Februar 2008 die vollständigen Geschäftszahlen für
2007 veröffentlichen.
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 9. Februar 2008 )
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Geschrieben von Administrator
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Sonntag, 13. Januar 2008 |
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Premiere-Kunden
droht bundesweit eine Umtauschaktion: Rupert Murdoch will angeblich sein eigenes
Verschlüsselungssystem einführen.Nach dem Einstieg
von Rupert Murdoch soll das digitale Verschlüsselungssystem von Premiere,
Nagravision, durch Murdochs NDS VideoGuard ersetzt werden. NDS VideoGuard wurde
im Gegensatz zu Nagravision bislang noch nicht geknackt. Ein Premiere-Sprecher
bezeichnete den möglichen Receiverwechsel als „reine Spekulation“. Er betonte,
Premiere habe einen Vertrag mit dem Anbieter seines derzeitigen
Verschlüsselungssystems.Auch die deutschen Kabelnetzbetreiber planen nach
FOCUS-Informationen eine Umstellung ihrer Codierung. Demnach hat Kabel BW in
Baden-Württemberg bereits auf Murdochs Verschlüsselungssystem umgestellt,
Unitymedia und Kabel Deutschland testen es. Deutschlandweit könnten dann mehr
als drei Millionen Receiver für den Empfang digitaler Fernsehprogramme von einem
Umtausch betroffen sein.[Quelle:Focus-online] |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 13. Januar 2008 )
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Geschrieben von S.Alatas
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Donnerstag, 10. Januar 2008 |
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Ab
11.01.2008 Freitag können die türkischen Programmpakete "Premiere Türk" und
"Premiere Türk XL" nicht mehr über Premiere empfangen werden. Der Bezahlsender
bietet seinen betroffenen Kunden ein Kulanz-Angebot.
Grund für die Einstellung der Programmpakete ist,
dass Astra und Digitürk ihren Vertrag über die Ausstrahlung auf 23,5 Grad Ost
nicht verlängert haben, so dass Premiere das Signal nicht mehr beziehen kann.
Die Initiative ging demnach nicht von dem Abo-Sender aus.So wollte Premiere eine
zu geringe Nachfrage definitiv nicht als Grund gelten lassen. "Das hat damit
überhaupt nichts zu tun. Premiere Türk wird ja von uns nicht aktiv eingestellt,
wir können es nur nicht mehr anbieten", erklärte ein Sprecher des Bezahlsenders.
Nach dem Aus für das italienische und das russische Angebot im März des
vergangenen Jahres hat Premiere nun keine Auslandssender mehr im Angebot.
Derzeit sind laut Aussage des Unternehmenssprechers auch keine neuen
Fremdsprachenangebote geplant. Gegenüber den Abonnenten der
Fremdsprachen-Angebote zeigt sich Premiere sehr kulant. "Als kleine
Wiedergutmachung bekommen diese Abonnenten drei Monate Premiere Star
freigeschaltet", kündigte der Premiere-Sprecher abschließend an. |
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Geschrieben von Administrator
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Mittwoch, 26. Dezember 2007 |
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Die
türkische Koç-Gruppe, zu der der Elektronik-Hersteller Beko gehört, übernimmt
alle Anteile an Grundig. Damit zieht sich der britische
Elektronikkonzern Alba bei Grundig Multimedia zurück. Bislang waren Beko und
Alba zu je 50 Prozent an Grundig beteiligt. "Mit diesem Schritt setzt die
Koç-Gruppe großes Vertrauen in unsere Arbeit und macht gleichzeitig deutlich,
dass wir auf dem richtigen Weg sind“, kommentiert der neue
Grundig-Geschäftsführer Michael Peterseim den Wechsel in der
Gesellschafterstruktur. Petersheim wertet diese Veränderung als Vorteil. So
werde sich in der täglichen Arbeit dadurch wenig ändern, nur dass die
Abstimmungsprozesse künftig schneller gehen dürften. "Die Koç-Gruppe ist einer
der 200 weltweit größten Konzerne mit großer Erfahrung in der
Unterhaltungselektronik und somit für uns ein starker Partner. Ich werte das
Engagement als ein klares Bekenntnis zu Grundig, an dem sich auch in absehbarer
Zeit nichts ändern wird." |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 26. Dezember 2007 )
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weiter …
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Geschrieben von Sayim Alatas
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Mittwoch, 26. Dezember 2007 |
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Der
Pay-TV-Anbieter Premiere stellt sein im September 2005
gestartetes International-Paket zum Jahresende komplett ein.
Betroffen sind die verbliebenen Pakete Premiere
Türkisch-XL und Premiere Türkisch.Premiere International wird über die Astra
Orbitalposition 23,5 Grad Ost ausgestrahlt. Für den Empfang der internationalen
Kanäle benötigt man entweder einen zusätzlichen Spiegel auf der Astra
Orbitalposition 23,5 Grad oder einen Spiegel mit zwei LNBs (23,5 Grad + und 19,2
Grad).Für Endkunden, die eines der Pakete abgeschlossen haben, hält Premiere
entsprechende Lösungen bereit.
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 26. Dezember 2007 )
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