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Geschrieben von Sayim Alatas
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Freitag, 27. Februar 2009 |
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Im UEFA-Cup-Achtelfinale bekommt es der Hamburger SV mit Galatasaray Istanbul zu
tun. Galatasaray gewann 4:3 gegen Bordeaux.
Im ersten Spiel nach der Entlassung des deutschen Trainers Michael Skibbe hat
Galatasaray Istanbul nach einem Fußball-Krimi das UEFA-Cup-Achtelfinale
erreicht und trifft damit am 12. und 18./19. März auf den Hamburger SV. Nach
einem 0:0 im Hinspiel gelang Galatasaray beim Debüt des Skibbe-Nachfolgers
Bülent Korkmaz ein 4:3 (2:1) gegen den französischen Vizemeister Girondins
Bordeaux. Galatasaray in letzter Sekunde weiter
Die Gäste legten in Istanbul durch ein Tor von David Bellion (1.) einen
Blitzstart hin, Arda Turan (43./65.) und Harry Kewell (45.) sorgten im
Ali-Sami-Yen-Stadion für die Wende zugunsten des türkischen Meisters. Marouane
Chamakh (74.) verkürzte für Bordeaux, 60 Sekunden später schien Fernando
Cavenaghi (75.) mit seinem Tor zum 3:3 zum Helden des Tages zu werden. Sabri
(90.) gelang jedoch noch das viel umjubelte 4:3 für die Gastgeber.
Skibbe war am Montag in Istanbul nach einem 2:5 gegen den Tabellenvorletzten
Kocaelispor entlassen worden.
Weitere Achtelfinal-Teilnehmer: Schachtjor Donezk, Manchester City,
Sporting Braga, Udinese Calcio, Ajax Amsterdam, Aalborg BK.
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 27. Februar 2009 )
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Geschrieben von Sayko
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Mittwoch, 18. Februar 2009 |
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Wirbel
um „Facebook“: die Betreiber des beliebten Online-Netzwerks (175 Mio.
Mitglieder) haben die Geschäftsbedingungen geändert. Nun treten Mitglieder alle
Rechte an privaten Bildern, Videos oder Texten ab - die Daten behält „Facebook“
sogar dann noch, wenn man sich abgemeldet hat! Mit den Daten will die
Internetplattform zum Beispiel Werbeanzeigen bestücken oder
Marktforschungsinstitute beliefern. Maren Raguse vom Unabhängigen Landeszentrum
für Datenschutz in Kiel: „Ich halte diesen Dienst so für nicht weiter nutzbar,
weil nicht überschaubar ist, wie Daten weiterverwendet werden.“ Die geänderten
Nutzungsbedingungen gelten auch für die zwei Millionen deutschen Mitglieder –
das Unternehmen sitzt in Kalifornien, es gilt US-Recht. Zum 1. März werden nun
Massenaustritte erwartet.
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 25. Februar 2009 )
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Geschrieben von Sayim Alatas
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Dienstag, 17. Februar 2009 |
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Schluss mit dem lästigen Kabel-Chaos! Führende
Handy-Hersteller und Mobilfunk-Anbieter haben sich jetzt auf ein einheitliches
Ladegerät für Mobiltelefone geeinigt.
Bis
zum Jahr 2012 wird die Mehrzahl der Handys mit einem standardisierten Netzteil
ausgeliefert“, kündigte Rob Conway, Chef des Mobilfunkverbandes GSM Association
(GSMA), auf dem Mobile World Congress in Barcelona an.Die EU-Kommission hatte
zuvor den Handy-Herstellern mit einer Regulierung gedroht, sollte kein
einheitlicher Netzteil-Standard geschaffen werden. Industriekommissar Günter
Verheugen sagte in einem Interview mit der „Deutschen Welle“, die Europäische
Union werde die Handyhersteller notfalls dazu zwingen, einheitliche Ladegeräte
anzubieten, um die Umwelt zu entlasten. Bei über 30 verschiedenen Typen von
Ladegeräten in den 27 Ländern der EU gehe seine Geduld langsam zu Ende. Zu den
Unterstützern der nun in Barcelona vorgestellten Initiative gehören nach Angaben
der GSMA 20 Hersteller, darunter Nokia, Samsung, Motorola, LG und Sony Ericsson.
Außerdem stehen unter anderem die Netzbetreiber T-Mobile, Vodafone, AT&T, Orange
und Telefónica/O2 hinter dem Plan. Bislang liefern die Handyhersteller ihre
Geräte mit unterschiedlichsten Netzteilen aus, die in der Regel untereinander
nicht kompatibel sind. „Ich habe zu Hause einen ganzen Schrank voll Netzteile“,
sagte Conway. Das neue Standard-Ladegerät soll auf der Basis des technischen
Standards MicroUSB produziert werden. Im Vergleich zur derzeit verwendeten
Netzteil-Generation sollen die neuen Ladegeräte 50 Prozent weniger Energie
benötigen. „Das wird Millionen Tonnen von Treibhausgas im Jahr sparen“, sagte
Conway.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 17. Februar 2009 )
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Geschrieben von Sayim Alatas
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Donnerstag, 18. Dezember 2008 |
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Mit
dem Abschalten des alten Nagravision-Verschlüsselungssystems sind für Premiere
jedoch längst nicht alle Probleme gelöst. Auch wenn es nach Schätzungen erneut
12 bis 24 Monate dauern wird, bis den neuen Karten ihre Geheimnisse entlockt
werden können, bleiben einige Möglichkeiten des Schwarzsehens.
Für digitale TV-Karten und offene Linux-Receiver gibt es Software, die
entschlüsselte Control Words über das Internet verbreitet. Somit ist es möglich,
dass mit einem einzigen Premiere-Abonnement mehrere hundert Zuschauer "versorgt"
werden. Diese Technik nennt man Card-Sharing. Das funktioniert allerdings nur,
wenn man keinen Original-Receiver verwendet, der von Premiere zugelassen ist.
Dass auch die neuen Premiere-Karten mit Verschlüsselungsemulationen auf
Linux-Receivern und PC-Karten mit Common-Interface laufen, wurde bereits
getestet.
Das Card-Sharing birgt allerdings große Risiken für jemanden, der entschlüsselte
Control Words über das Internet verschickt, da er anhand seiner IP-Adresse
ermittelt werden kann. Dieses Risiko führt dazu, dass Abonnenten kaum bereit
sind, öffentliche Card-Server im Internet zu betreiben. Schwarzsehen wird
sicherlich kein Massenphänomen mehr sein.
Vereinzelt gab es Berichte, dass unverschlüsselte Premiere-Programme ins
Internet gestreamt worden seien. Diese Technik beherrschen die meisten
Linux-Receiver und alle digitalen TV-Karten. Das scheitert jedoch meist an der
Bandbreite. Ein Premiere-Programm in SDTV benötigt im Schnitt etwa 3500 bis 5000
KBit/s. Dazu sind die Upstream-Kapazitäten von ADSL-Anschlüssen zu gering.
Selbst von einem VDSL50-Anschluss kann man nicht mehr als zwei bis drei weitere
Zuschauer "versorgen". Die einzige Ausweg ist die drastische Verschlechterung
der Bildqualität durch Transkodierung.
Fazit:
Der illegale Empfang des Premiere-Programms als "Volkssport" ist ab heute
sicherlich für mindestens ein Jahr vorbei. Bedenkt man, dass die Hersteller von
Smartcards ihre Sicherheitsfeatures signifikant verbessert haben, wird es
sicherlich eher zwei bis drei Jahre dauern, bis einfach zu installierende
Knackprogramme für Receiver und TV-Karten im Internet auftauchen.
Insbesondere das Verschlüsselungssystem NDS Videoguard gilt als sehr sicher. Es
ist bisher nicht geknackt worden. So herrschte beispielsweise in Italien ein
florierender Schwarzmarkt für gefälschte Smartcards. Als man dort vor etwa vier
Jahren NDS Videoguard einführte, kam dieser schlagartig zum Erliegen. Bis heute
ist es nicht gelungen, aus den Karten die nötigen Informationen zu holen.
Anders sieht es bei Nagravision aus, das Premiere jetzt in einer neuen Version
einsetzt. Bisher ist es Hackern immer wieder gelungen, irgendwann Schwachstellen
der Karten auszunutzen. Sollte das mit der neuen Version erneut möglich sein,
muss damit gerechnet werden, dass Premiere auf NDS Videoguard als einziges
Verschlüsselungssystem umsteigt.
Käufer von Receivern, die sich leicht mit Zusatzsoftware aufrüsten lassen, oder
die unseriöse Händler schon mit einem Knackprogramm vorinstalliert ausliefern,
können das Premiere-Programm nicht mehr empfangen. Der teilweise recht hohe
Kaufpreis hat sich insbesondere dann nicht gelohnt, wenn der Receiver erst
kürzlich angeschafft wurde.
Andere Methoden des illegalen Empfangs, etwa Card-Sharing, dürften sich nur in
sehr geringem Umfang zum Problem für Premiere entwickeln. Die
Echtzeit-Verteilung von Control Words über das Internet ist mit einem hohen
Risiko der Entdeckung verbunden, während die Installation einer illegalen
Firmware auf einem Receiver vom Pay-TV-Anbieter nicht bemerkt werden kann.
Für Premiere bleibt die Frage, wie viele Schwarzseher es bis heute tatsächlich
gegeben hat und wie viele davon jetzt ein legales Abonnement abschließen. Das
defizitäre Unternehmen ist dringend darauf angewiesen, weitere Abonnenten zu
werben. Das zeigt nicht zuletzt die Tatsache, dass das im September abgelöste
Management über die Abonnentenzahlen bisher sehr kreativ Buch geführt hat.
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Geschrieben von Sayko
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Dienstag, 11. November 2008 |
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Ursprünglich
wollte Premiere Schwarzseher bereits Ende Oktober ausgesperrt haben. Mit ein
paar Tagen Verspätung meldet der Münchner Pay-TV-Sender am 10.11.2008 : "Ab
heute verfügt Premiere wieder über ein vollständig sicheres
Verschlüsselungssystem." Das alte Verschlüsselungssignal sei abgeschaltet, nur
noch das "neue und vollständige sichere Verschlüsselungssystem sei im Einsatz".
Dadurch würden modifizierte Digital-Receiver und unerlaubte Geräte unbrauchbar,
sodass tatsächlich nur noch Premiere-Abonnenten Premiere schauen könnten.
Premiere hatte in den vergangenen Wochen die für den Empfang nötigen Smartcards
gegen neue ausgetauscht. Besitzer von Digital-Receivern, die sich per Software
kompatibel zu dem neuen Verschlüsselungssystem NDS Videoguard machen ließen,
bekamen ein Zwangs-Update nebst NDS-Karte, alle anderen eine neue
Nagravision-Karte. Nur durch den Kartentausch war es möglich, das seit Lange
offene alte Nagravision-Verschlüsselungssystem endgültig abzuschalten und
Schwarzseher wirklich auszusperren.
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