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2005 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   
Dienstag, 22. Mai 2007

[15.12.2005]Chip im Fussball muss  warten

Die neue Chip-Technologie, die Adidas und Cairos im WM-Ball 2006 einsetzen wollen, kommt doch erst später.Adidas hat den neuen Fußball für die WM 2006 präsentiert. Ursprünglich sollte der Ball mit einer neuen Technologie von Cairos Technologies und dem Fraunhofer Institut ausgestattet sein. Ein Chip im Ball soll Spieldaten liefern und somit Schiedsrichter, Trainer und Publikum mit Informationen versorgen. Der Ball "erkennt" etwa, ob ein Tor geschossen wurde. Nach einem ersten Test wies das System allerdings noch Mängel auf. So meldete der Chip auch Treffer wenn der Ball weit am Tor vorbei flog. Die neue Technologie soll daher noch verbessert werden, bevor sie bei einem hochprofessionellen Tunier wie der Weltmeisterschaft eingesetzt werden kann.

[15.12.2005]Bundesligarechte: Schlechte Karten für Premiere?

Spekulationen ranken sich um die Vergabe der Bundesliga-TV-Rechte und um den Bezahlsender Premiere, der den Gerüchten zufolge beim Poker leer ausgehen wird. Wie diverse Zeitungen berichten, spreche einiges dafür, dass stattdessen die Deutsche Telekom einen großen Teil der Rechte erwerben und diese, weil die Telekom keine Rundfunklizenz besitzt, an ARD und ZDF weiter verkaufen könnte. Um die Rechte doch noch zu erhalten, müsste Premiere sein Angebot deutlich aufbessern, heißt es. Die exklusive Live-Übertragung von Bundesliga-Spielen ist die Hauptattraktion des Bezahlsenders. Seitens des Bezahlsender gibt es dazu keine Stellungnahme, die Verhandlungen kommentiert Premiere auf unsere Anfrage nicht.Bis zum Ende der Woche können die Bieter für die Übertragungsrechte ihre Angebote noch einmal nachbessern.

[15.12.2005]T-System verteilt digitales Kino über Satellit

Mit der Kooperation zwischen T-Systems und Astra kann digitales Kinomaterial an eine Vielzahl Kinos gleichzeitig übertragen werden, so dass auch kleinere Kinos Blockbuster zum Filmstart anbieten können. Verteilt werden sollen die digitalen Kinofilme über die Satelliten-Orbitalposition 23,5 Grad Ost. Damit wird das erste europaweite Verteilnetz für digitales Kino aufgebaut. Zur kompletten Dienstleistung von T-Systems gehören Übertragen, Speichern und Verwalten digitaler Kinofilme. Das elektronische Verteilen dieser Filme ist kostengünstiger als das Kopieren von Zelluloidfilm und dessen Versand.Darüber hinaus erreichen Filme auf diesem Weg alle Kinos zeitgleich: So sieht der Kinogänger den neuesten Blockbuster auch in kleinen Kinos gleich zum Filmstart. T-Systems bietet nicht nur das Komplettpaket für das digitale Kino, sondern auch einzelne Komponenten wie die serverbasierte Kino-Inhouse-Lösung "Feature Film DC": Dabei stellt der Vorführer Filme, Trailer und Werbeblöcke am Rechner zusammen und weist sie den Sälen zu. Die Lösung entspricht den Spezifikationen der Digital Cinema Initiative (DCI).

[15.12.2005]Erprobung von Handy-TV in NRW

Düsseldorf - Im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen ist ein Testprojekt für mobile Rundfunkdienste via DMB auf den Weg gebracht worden.Die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) hat zu diesem Zweck eine Ausschreibung gestartet. Die bis zum 26. Januar 2006 laufende Ausschreibung der LfM ist Bestandteil eines länderübergreifenden Erprobungsprojektes. Mit der Ausschreibung wird ein Beschluss der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) umgesetzt, wonach den Landesmedienanstalten empfohlen wurde, die notwendigen Schritte zur Durchführung der Erprobungsprojekte in den einzelnen Bundesländern einzuleiten. Es ist geplant, voraussichtlich im Frühjahr 2006 einem Bewerber zur Durchführung eines zeitlich befristeten Versuchsprojekts mit privaten und/oder öffentlich-rechtlichen Rundfunkdiensten im DMB-Standard terrestrische Übertragungskapazitäten zur Erprobung des Einstiegs in den Regelbetrieb zuzuweisen. Als Starttermin ist der 1. Mai 2006 vorgesehen – rechtzeitig zur Fußballweltmeisterschaft. In einem ersten Schritt sollen dabei in Nordrhein-Westfalen die WM-Austragungsorte versorgt werden. An der Ausschreibung teilnehmen können Anbieter von Programmbouquets.Nach Ende der Ausschreibung wollen die beteiligten Landesmedienanstalten in einem koordinierten Verfahren denjenigen Bewerber um den Plattformbetrieb als Projektteilnehmer auswählen, der am besten geeignet erscheint, zur Verwirklichung der in der Ausschreibung genannten Projektziele beizutragen.

[15.12.2005]Fußballverrückte Italiener

In Italien haben die Zuschauer mehrere Verbreitungswege zur Verfügung, um sich Live-Fußball auf den Bildschirm zu holen. Schon 2006 sollen die Tifosi auch unterwegs ihren Lieblingen zujubeln können.Möglich macht das der mobile TV-Standard DVB-H, den Medienpapst Sivlio Berlusconi seinen Landsleuten schon in Bälde zur Verfügung stellen will. Hierzulande redet man sich die Köpfe heiß, ob das Handy-TV nun über DVB-H oder DMB übertragen werden soll. Die Italiener machen es unkomplizierter und haben sich nun strikt auf DVB-H geeinigt. Hintergrund: DVB-T, auf welchem DVB-H basiert, deckt schon 75 Prozent der Bevölkerung ab.Zusammengetan hat sich Berlusconi mit dem größten Mobilfunkbetreiber des Stiefels und Tochtergesellschaft von Telecom Italia, TIM. Natürlich bleibt abzuwarten, ob die Italiener Handy-TV genauso vom Hocker reißt wie Pay-per-View via DVB-T. Aber die Deutschen könnten sich trotzdem so einiges abgucken in Sachen Bürokratie und schnellen Entscheidungen.

[10.12.2005]Irrtum bei Preisangabe: Händler darf abgeschlossenen Kaufvertrag anfechten

Dass irrtümliche Falschangaben bei der Preisauszeichnung einen Händler nicht verpflichten, das Angepriesene auch tatsächlich zum falschen Preis zu verkaufen, ist bekannt – auch wenn in Foren immer wieder gern mal das Gegenteil behauptet wird. Rechtlich gesehen stellt eine Web-Information ebenso wie ein Prospekt oder eine Schaufensterauslage kein verbindliches Angebot, sondern nur eine Einladung an Kunden dar, ein Kaufangebot abzugeben ("invitatio ad offerendum"). Erst wenn der Händler das Kaufangebot des Kunden (an der Kasse oder durch ausdrückliche Bestätigung) annimmt, ist ein rechtswirksamer Kaufvertrag zustande gekommen, der zur Lieferung und auch zur Zahlung verpflichtet. [mehr Information]

[10.12.2005]Start der Registrierung für .eu-Domains
Ab sofort können sich öffentliche Einrichtungen und Inhaber von Handelsmarken ihre .eu-Wunschdomain in der ersten Sunrise-Periode bis 7. Februar 2006 reservieren lassen. In Sunrise-Phase 2 bis 6. April 2006 können Unternehmensnamen gesichert werden. Vorrangige Anträge europäischer Unternehmen dürfen aber auch schon davor, bis 7. Februar, gestellt werden. Erst ab dem 7. April stehen Anträge auf .eu-Domainnamen für alle anderen zur Verfügung.
Wer zuerst kommt, mahlt zuerst
Das Timing ist wichtig, da ein- und dasselbe Markenzeichen in verschiedenen Ländern von verschiedenen Organisationen gleichzeitig beantragt werden kann. Da die Regel "wer zuerst kommt, mahlt zuerst" gilt, sollten Inhaber von Markenzeichen ihre Anträge möglichst schnell stellen. Nach den ersten 15 Minuten gab es bereits 40.000 Registrierungen, wie die Registrierungsbehörde Eurid mitteilte.
Kosten: zehn Euro plus Bearbeitungsgebühr
Laut Eurid kostet eine Adresse zehn Euro. In der Sunrise-Phase kommen noch 15 Euro Bearbeitungsgebühr und Kosten für die Überprüfung des Antrags hinzu. Öffentliche Körperschaften zahlen 20 Euro, 30 Euro wird für Markennamen verlangt und 70 Euro für alle anderen. Falls eine Rechtmäßigkeit nicht gegeben ist, wird das Geld aber zurückerstattet.
 
[10.12.2005]Razzia bei Vertreibern gefälschter Smartkarten
Mit einer bundesweiten Durchsuchungsaktion ist die Staatsanwaltschaft München gegen die Vertreiber von gefälschten Pay-TV-Karten vorgegangen.
Am Dienstag wurden in ganz Deutschland 20 Objekte durchsucht, wie die Polizei am Donnerstag in München mitteilte. Im Fokus der Ermittler waren dabei vor allem Satellitenshops. In allen Objekten konnten Beweismittel wie Pay-TV-Karten, Programmiersoftware und Kundenlisten sichergestellt werden. Nachdem die Verfügbarkeit der gefälschten Karten im Internet publik geworden war, stieg die Nachfrage nach Angaben der Polizei "explosionsartig" an. Die genaue Anzahl der bisher verkauften Karten stehe aber noch nicht fest.Staatsanwaltschaft und Polizei wiesen darauf hin, dass der Gebrauch der Karten durch die Endnutzer ein Vergehen des Computerbetrugs darstellt und somit strafbar ist. Auf die Spur kamen die Fahnder dem Fälscherring durch eine Anzeige des privaten Pay-TV Senders Premiere. (ddp)

[10.12.2005]Ermittlungen gegen Arcor-Vertriebsvorstand

Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft ermittelt nach einem Zeitungsbericht gegen den heutigen Arcor-Vertriebsvorstand Heinz-Josef Kraus wegen Untreue. Ein Haftbefehl sei gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt worden, berichtet die Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung ("NRZ") in ihrer heutigen Ausgabe.. Ein Arcor-Sprecher bestätigte Ermittlungen gegen Kraus, die Vorwürfe würden sich aber auf dessen Zeit vor seinem Eintritt bei Arcor im April 2004 beziehen. !Das hat nichts mit dem Unternehmen Arcor zu tun", sagte Sprecher Michael Peter. Einzelheiten der Vorwürfe nannte er nicht.Der Zeitung zufolge geht es um Untreue in Millionenhöhe. Kraus werde verdächtigt, im Jahr 2000 Provisionen im unteren einstelligen Millionen-Euro-Bereich im Zusammenhang mit dem Ankauf von Firmen eingestrichen zu haben. Kraus sei damals Vorstandsmitglied der damals am Neuen Markt notierten Augusta Technologie AG gewesen. Arcor gehört mehrheitlich dem britischen Vodafone-Konzern und erzielte zuletzt einen Jahresumsatz von rund 1,6 Milliarden Euro. Das Unternehmen ist in Deutschland nach der Telekom der zweitgrößte Festnetzanbieter.

 
[17.08.2005]Trends der IFA 2005: Multimedia, Überall-Fernsehen und interaktives Handy-TV 
Solche Grenzüberschreitungen zwischen Gerätearten, Medienplattformen und Techniken, mit einem Schlagwort gern Konvergenz genannt, dokumentiert die IFA in vielen Bereichen - besonders auch in der Kommunikationselektronik. So gibt es auf der IFA schon Smartphones zu sehen, die mit einer 3 Gigabyte großen Festplatte neben einer Fülle von Business-Daten auch riesige Musik- und Fotoarchive speichern. Einige Aussteller zeigen sogar Prototypen von Zukunfts-Handys, die fernsehähnliche Multimedia-Dienste empfangen können. Gleich mehrere Techniken kommen für die Übertragung in Frage: unter anderem ein DVB-H genanntes Übertragungsverfahren, das auf der Basis von DVB-T funktioniert und speziell für den Strom sparenden Empfang ausgelegt ist, und das System Digital Multimedia Broadcast (DMB), das auf der Basis des Digitalradios DAB entwickelt wurde. Beide Lösungen sollen bereits zur Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland für Handy-Fernsehen sorgen. Wie das funktioniert, kann man wiederum im Technisch-Wissenschaftlichen Forum anschauen. Mobiles Digitalfernsehen ist aber vor allem auch ein spannendes Gegenwartsthema. Noch in diesem Jahr werden die Regionen Halle/Leipzig und Erfurt/Weimar auf das digitale Antennenfernsehen DVB-T umstellen. Damit wächst die technische Reichweite der digitalen Ausstrahlung auf 47 Millionen potentielle Fernseh-Zuschauer an. Die Akzeptanz des terrestrischen Digitalfernsehens ist überwältigend; die Gründe dafür liegen auf der Hand: Bis zu 24 Programme sorgen für eine im analogen Antennenfernsehen undenkbare Programmvielfalt, die digitale Übertragung steht für ausgezeichnete Bildqualität, der mobile Empfang erlaubt den Fernsehgenuss auch unterwegs. Die IFA 2005 zeigt anhand einer Fülle von Exponaten, dass auch die Empfangsgeräte für DVB-T immer attraktiver werden: Empfänger in winzigen USB-Sticks machen das Notebook zum komfortablen Fernseher, mobile LCD-Empfänger haben gleich noch ein DVD-Player-Laufwerk an Bord, DVD-Set-Top-Boxen erscheinen immer häufiger mit eingebauten Festplatten für zeitversetztes Fernsehen oder für Timer-Aufnahmen.
 
17.08.2005]Pullover und Digitalreceiver 
Nicht nur Pullover und Hosen sind ein Importproblem, sondern auch Digitalreceiver. Da gibt es zwar noch keine Quoten und auch noch keine Anti-Dumping-Zuschläge, aber es gibt den 14 %igen Zollaufschlag. Fakt ist  , dass einige „gewiefte“ Importeure den Zoll entweder ganz oder fast ganz „schlabbern“. Ein profaner Trick ist zu behaupten, es handele sich um eine Telekommunikationsanlage. Da wird dann manchmal ein billiges Modem eingebaut. Es wurde definitiv von den Zollbehörden Europas bestätigt, dass so ein Modem nicht dazu führt, dass Digitalreceiver zum Telekommunikationsgerät werden und somit fast zollfrei sind. Fakt ist, wie die Zollbehörden mitteilten, dass immer dann, wenn ein Empfangstuner eingebaut ist, der 14 %ige Zollzuschlag zum tragen kommt. Insbesondere in Großbritannien und Italien haben Großimporteure den Zoll zumindest größtenteils umgangen. Sie müssen damit rechnen die hinterzogenen Zollbeträge nach zu belasten und zwar mit Zins und Zinseszins. In einigen Ländern kommt der Straftatbestand hinzu.
 
[17.08.2005]ARD Digitalradio startet am 20.August auf ASTRA 
Derzeit gibt es über die Astra Digitalplattform von ARD und ZDF etwa zwei Dutzend Hörfunkprogramme. Wie INFOSAT bereits seit Monaten berichtet, wird die ARD rechtzeitig zum Start der diesjährigen IFA Funkausstellung in Berlin (02.-07.09.) alle ihre etwa 55 Hörfunkprogramme digital (DVB-S) über Astra 19.2°Ost bundes- und europaweit ausstrahlen. Es wurde jetzt mitgeteilt, dass der Start bereits am 20.August 2005 sein wird.
( www.radio.ard.de
 
[17.08.2005]Neuer TV-Sender "DAS VIERTE – WIR SIND HOLLYWOOD" Free-To-Air am 29. September via Satellit und Kabel
Ab dem 29. September 2005 erleben die Fernsehzuschauer einen neuen deutschen Free-TV-Sender: "DAS VIERTE – WIR SIND HOLLYWOOD". Große Gefühle und erstklassiges Entertainment mit den besten amerikanischen Film- und Serienproduktionen der letzten 40 Jahre, gibt die Universal Studios International GmbH auf der Internetseite des neuen Senders bekannt. DAS VIERTE – WIR SIND HOLLYWOOD ist die neueste Fernsehmarke unter dem Dach der NBC UNIVERSAL Global Networks Deutschland GmbH. NBC UNIVERSAL versteht sich als powerhouse of brands und ist als Teil des Konzerns General Electric (GE) eines der weltweit führenden Unternehmen der Medien- und Unterhaltungsbranche. Innerhalb der Senderfamilie ist DAS VIERTE – WIR SIND HOLLYWOOD das zweite Free-TV-Angebot (bereits erfolgreich eingeführt: NBC GIGA) neben den Pay-TV-Marken "13TH STREET", "Sci Fi", "STUDIO UNIVERSAL" und "THE HISTORY CHANNEL". Bei DAS VIERTE – WIR SIND HOLLYWOOD läuft täglich in der Primetime um 20.15 Uhr ein Spielfilm, am Wochenende "Non-Stop".
 
[17.08.2005]Die Erfolgsgeschichte: easy.TV startet in Deutschland 
Das neue Pay-TV-Angebot easy.TV wird ab dem 1. September 2005 auch in Deutschland zu empfangen sein. Die Decimus GmbH, eine Tochter der PrimaCom AG, hält dann zunächst sechs TV-Kanäle für den deutschen Zuschauer bereit. Vier Monate nach der erfolgreichen Einführung von easy.TV auf dem österreichischen Fernsehmarkt wird das neue Pay-TV Angebot nun die deutschen Wohnzimmer erobern. Sechs attraktive TV-Kanäle und ein Infotainment-Angebot stehen den digitalen Satellitenhaushalten in Deutschland damit ab sofort zur Verfügung.  ***   www.easy.tv  ***
 
[17.08.2005]HDTV ist Top-Thema der IFA  
Hochauflösendes Fernsehen und Digitalisierung sind die Top-Themen auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin Anfang September. Von 2. bis 7. September findet in Berlin die Internationale Funkausstellung statt. Auf dem Branchenevent, auf dem 1200 Aussteller erwartet werden, sollen vor allem die Themen HDTV, die Digitalisierung aller Medien und MP3-Player im Vordergrund stehen. Fußball in High Definition
Der deutsche Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) erwartet vor allem bei HDTV-Geräten einen Boom im kommenden Jahr. Besonderer Umsatztreiber soll demnach die Fußball WM sein, da öffentlich-rechtliche Sender und der Pay-TV-Kanal Premiere die Spiele im 16:9 Format ausstrahlen werden. Auch die Digitalisierung soll der Branche weitere Zuwächse bescheren. Laut Joachim Kamp, Vorsitzender der Abteilung Consumer Electronics des ZVEI, hat der Generationswechsel durch die Digitalisierung in Produktbereichen wie CD, DVD, digitale Fotografie und digitales Fernsehen, zu einem Zugewinn an Qualität und Nutzungsmöglichkeiten geführt. 

 

[09.08.2005]Immer mehr weibliche PC-Profis! 
Die Ergebnisse einer neuen Befragung zeigen, dass weibliche IT-User beim Wissen um den PC immer mehr aufholen. Auch sind sie eher bereit, Rat von Spezialisten einzuholen. Aus einer Umfrage der deutschen Service-Spezialisten PC-Feuerwehr geht hervor, dass rund 86 Prozent der weiblichen PC-User den Affengriff (Strg+Alt+Entf) zum Beenden nicht reagierender Anwendungen kennen. Bei den Männern waren es nur 59 Prozent, die über diese Tastenkombination Bescheid wussten.

[09.08.2005]PC-Attacken um 50 Prozent gestiegen  

Eine Studie der IBM zeigt, dass jede 28. Mail verseucht ist. Die meisten Angriffe erfolgen auf Unternehmen. Spam-Mails werden seltener. Dafür aber auch gefährlicher. Der jüngste IBM -Bericht zum Computersicherheit zeigt, dass die Attacken auf Computer im Vergleich zum Vorjahr um das Doppelte gestiegen sind. War es 2004 noch jedes 52. Mail, das für den PC bedrohlich war, ist es 2005 bereits jedes 28.
Besonders das Ausforschen privater Daten wird immer beliebter. Besonders Unternehmen sind hiervon stark betroffen. IBM gibt an, dass im ersten Halbjahr 2005 fast 60 Prozent der registrierten Attacken auf Behörden und Firmen gerichtet waren. Die meisten Angriffe finden bevorzugt freitags und sonntags statt. Ihren Ursprung haben die PC-Attacken größtenteils in den USA, Neuseeland und China, so die Studie.
[07.08.2005]MPEG4- CI-Modul für HDTV in der Entwicklung

Der Common Interface Spezialist Mascom entwickelt laut Unternehmensangaben derzeit ein neuartiges CI-Modul für MPEG4, dem künftigen Kompressionsstandard für TV-Bilder. Während die bisherigen Digitalsender mit herkömmlicher Bildauflösung in MPEG2 ausstrahlen, wollen vor allem die angekündigten HDTV-Sender den neuen Kompressionsstandard MPEG 4 nutzen. Hierbei kommt es zu sehr hohen Datenraten innerhalb der Digitalreceiver, die in einem Common Interface Modul in Echtzeit verarbeitet werden müssen. "Unser neues AlphaCrypt-MPEG4-Modul wird diese hohen Datenraten problemlos verarbeiten", so Mascom-Geschäftsführer Heinz Gruber. Die Entwicklung des neuen Moduls erfolge in Zusammenarbeit mit SCM Microsystems und soll ab Herbst erhältlich sein.

[07.08.2005]Dream: Dreamboxen mit Plug&Play-Tuner
Dream, der führende Hersteller für Linux-basierte Settop-Boxen, zeigt auf der IFA eine neue Generation der Dreamboxen, die dank der Plug&-Play-Tuner für den digitalen Satelliten-, Kabel- und Antennen-Empfang eingesetzt werden können und so nach Unternehmensangaben ein Höchstmaß an Flexibilität bieten. Erstmals wird die DM 7025 präsentiert. Neben einer verbesserten Hardware (300 MHz Prozessor, 128 MB DDR RAM, 32 MB Flash) besitzt die DM 7025 einen steckbaren Twin-Tuner (Plug&Play). Dank der Twin-Tuner- und PVR-Technologie kann ein Programm angeschaut werden, während ein weiteres im Hintergrund auf die nachrüstbare Festplatte aufgezeichnet wird.
 
[06.08.2005]Türkische "Telefon-Chat" TV-Kanäle aufgeschaltet
Auf dem erst kürzlich reaktivierten Transponder 123 des Satelliten EUTELSAT Hot Bird 13,0° Ost , wurden weitere TV- und Radiokanäle aufgeschaltet, darunter 2 Telefon-Chat Kanäle aus der Türkei. Auf dem Kanal "ARKADAS TV" sowie "CANLI SOHBET TV" hat der Zuschauer die Möglichkeit via eingeblendeter Telefon Nr Kontakte zu knüpfen. Empfangsparameter:Senderkennung: ARKADAS TV und CANALI SOHBET TV
Satellit: EUTELSAT Hot Bird 13,0° Ost
Transponder: 123
Frequenz: 10971 H
SR: 27500
FEC: 3/4
Crypt: Free To Air
Internet: www.aloarkadas.com
[06.08.2005]Kaufangebot bei eBay ist laut Gerichtsurteil verbindlich
Wer im Internet-Auktionshaus eBay etwas zum Kauf anbietet, kann nicht einfach einen Rückzieher machen. Das hat das Oberlandesgericht Oldenburg entschieden (Aktenzeichen: 8 U 93/05). In einer am Mittwoch veröffentlichten Entscheidung verurteilte es einen Emsländer zu Schadenersatz. Er hatte die Verkaufsaktion seines Autos vorzeitig beendet. In dem Urteil heißt es, wer eine Ware bei eBay einstelle, erkläre damit bereits verbindlich die Annahme des Höchstgebots. Kaufwillige wären der Willkür von Anbietern ausgeliefert, wenn diese es sich jederzeit anders überlegen könnten. Der Emsländer hatte ein gebrauchtes Auto mit einem Startpreis von 1 Euro in die Auktions-Plattform gestellt. Der Wert des Fahrzeugs lag bei 7000 Euro. Als Frist für die Abgabe von Angeboten hatte der Anbieter zwei Wochen festgesetzt. Nach einer Woche beendete er die Auktion jedoch vorzeitig. Zu diesem Zeitpunkt hatte ein Mann aus Bayern mit 4550 Euro den höchsten Kaufpreis geboten. Als sich der Verkäufer weigerte, das Auto auszuliefern, zog der kaufwillige Bayer vor Gericht. Er klagte auf Zahlung des entgangenen Gewinns, der sich aus dem Unterschied zwischen seinem Angebot und dem Verkehrswert des Autos ergebe. Der Autobesitzer berief sich dagegen auf Bedingungen von eBay, die die vorzeitige Beendigung einer Auktion unter bestimmten Bedingungen zuließen. Mit dem Internet-Angebot sei bereits ein Kaufvertrag zu Stande gekommen, entschied der zuständige Oldenburger Zivilsenat. Zwar gebe es im Recht Instrumente, einen Vertrag auch nachträglich aufzuheben, etwa wegen Irrtums. Im vorliegenden Fall könne sich der Beklagte darauf jedoch nicht berufen.
[05.08.2005]Transportabel und wetterfest: Antenne Satellit Mobil Nach Japan und Korea wird nun Satellit Mobil, die Neuheit aus dem Hause Neovia Electronics für den Empfang von Sat-Fernsehen, auch in Europa vorgestellt. Der Satellit Mobil des französisch-koreanischen Herstellers ermöglicht den mobilen Empfang von Satellitenprogrammen ohne die herkömmliche Parabolantenne. Satellit Mobil ermöglicht den Empfang mit einer transportablen Antenne von 35 Zentimetern Länge und 10 Zentimetern Breite. Die wetterfeste Antenne ist einfach zu installieren und stört durch die geringe Größe nicht das Erscheinungsbild an Hausfassaden.  Die Antenne lässt sich ebenso einfach auf einem Autodach, Wohnwagen oder auf einem Boot installieren. Die Technologie ermöglicht den Empfang des Satellitenfernsehens ohne Geschwindigkeitsbegrenzung. Neovia bietet folgende Produkte zu Satellit Mobi: eine Heimantenne, die sich an der Fassade oder hinter einem Fenster anbringen lässt, eine extra-flache Antenne für die Montage am Auto, Boot oder Wohnwagen ohne Festinstallation und eine tragbare Antenne für unterwegs zur Nutzung am Meer oder im Gebirge. Die Antenne Satellit Mobil ist ab September in den Fachhandelsketten erhältlich.
[05.08.2005]Olympische Winterspiele 2006 in HDTV
Eutelsat stellt dem öffentlichen japanischen TV-Sender NHK einen Transponder bereit, damit NHK die Olympischen Winterspiele 2006 in Turin in HDTV übertragen kann. NHK mietete für Februar 2006 einen kompletten 36 MHz Ku-BandTransponder auf dem Eutelsat-Satelliten Atlantic Bird 3 an, damit der japanische Sender das vom 10. bis 26. Februar 2006 stattfindende Sportereignis hochauflösend übertragen werden kann. Ein entsprechender Vertrag wurde jetzt von beiden Unternehmen unterzeichnet.Der Satellit stellt eine dauerhafte und sichere Verbindung zwischen den HDTV-Produktionsteams der NHK an den olympischen Wettkampfstätten und den  Programmproduktionszentren des Senders in Paris sowie im International Broadcasting Centre (IBC) im Olympischen Dorf in Turin bereit. Als Japans führender Sender und weltweiter HDTV-Pionier, der bereits 1964 mit HDTV experimentierte, bedient NHK rund 40 Millionen Haushalte, von denen bereits 8 Millionen für den HDTV-Empfang via Satellit ausgestattet sind. Seit Dezember 2003 überträgt der Sender zudem terrestrische HDTV-Programme mit allgemeinen und kulturellen Inhalten.
 
[04.08.2005]TRT int auf neuer Hotbird Frequenz
Das neue Paket, welches von der israelischen Firma RRsat betrieben wird, strahlt des Weiteren die Sender MRTV, Musicbox Russia und den neuen polnischen Musiksender Ya Polska ab. Empfangen werden kann das Ganze auf der Frequenz 10.972 Ghz horizontal (SR 27500, FEC 3/4).
 
[04.08.2005]TV Berlin geht, Sexy - Sat kommt
Sexysat sendet rund um die Uhr Live-Erotik in Verbindung mit Werbung für Telefonsex. Abgestrahlt wird der neue Sender im T-Systems-Paket auf 12.633 GHz horizontal (SR 2000, FEC 5/6). Die Bildqualität des Kanals ist mit 1 MBit/s mehr als erschreckend, sodass einige Receiver bei der Darstellung des Programms Probleme haben werden. Ob TV Berlin in Zukunft auf die beliebte Sat-Position zurückkehrt, ist derzeit noch ungewiss.
 
[28.07.2005]AEPOC: Kampf gegen Pay-TV-Piraterie in Europa nimmt Fahrt auf
Maßgebliche Erfolge in der Strafverfolgung, aber auch neue Herausforderungen im Kampf gegen Pay-TV-Piraterie waren das Thema der jüngsten Vorstandssitzung und Hauptversammlung von AEPOC, dem Europäischen Verband zum Schutz verschlüsselter Werke und Dienste. Das Treffen war vom Unterhaltungselektronik-Hersteller WELA, vertreten durch Geschäftsführer Helmut Lauble, in Baden-Baden ausgerichtet worden. AEPOC-Generalsekretär Davide Rossi hob erfolgreiche Ermittlungen gegen Pay-TV-Piraterie hervor: So führten systematische Hausdurchsuchungen der portugiesischen Justiz in 35 Standorten zur Beschlagnahmung von über 1.300 illegalen Geräten und anderer Piratenausrüstung. In Italien geht eine bereits 1981 ins Leben gerufene Spezialeinheit erfolgreich gegen Pay-TV-, Internet- und Computer-Delikte vor. Die durch die AEPOC initiierte Zusammenarbeit mit den Zollbehörden in Europa führte ebenfalls zu durchgreifenden Maßnahmen gegen Pay-TV-Piraten. Im Zuge der Ratifizierung der Europäischen Conditional-Access Richtlinie durch die Schweiz wurden Schweizer Zollbeamten Schulungen durch AEPOC-Mitglieder angeboten - gezielt für das Aufspüren von Piratenboxen und Hinweise auf ihren illegalen Handel, sowohl an den Grenzen als auch im Landesinneren. AEPOC kündigt die Fortsetzung der sehr erfolgreichen Maßnahme an. In den kommenden Wochen wird sie zusätzlich erstmals auch den französischen Zollbehörden angeboten. Als einen Rückschlag für den US-Markt bezeichnete AEPOC die jüngste Entscheidung des obersten Gerichtshofs der USA gegen die Einführung der "broadcast flag" - einer technischen Spezifikation, die die illegale Weiterverbreitung von digitalen Rundfunkinhalten unterbinden sollte. AEPOC will jedoch dieses Thema des digitalen Rechtemanagements auf die europäische Tagesordnung setzen und den Dialog mit den entsprechenden EU-Gremien suchen. Die größte Bedrohung der Branche sieht AEPOC in der Verfügbarkeit von Geräten, die soft- und hardwareseitig für die Umgehung der rechtmäßigen Verschlüsselungssysteme bereits beim Kauf ausgestattet sind. AEPOC hat in einer Reihe von Ländern bereits Händler solcher Systeme bei den zuständigen Behörden gemeldet, die die Ermittlungen einleiten. Neben dem von manchen Händlern mitunter kaum bemäntelten Handel mit diesen "piratetiefähigen" Digitalboxen verlangt auch das sogenannte "Card Sharing", das per Internet illegal den Zugang zu verschiedenen Pay-Angeboten freischaltet, nach einer Konkretisierung und Erweiterung der EU-Gesetzgebung.
 
[28.07.2005]Digitale Zoll-Vergehen
Immer noch kommen zu viele Digitalreceivermengen aus Fernost in zumeist bescheidener Qualität ins Land. Für alle Digitalreceiverprodukte und Produkte mit einem Tuner an Bord gilt in der Europäischen Union ein 14 Protzentiger Zollsatz. Dies ist unbestritten. Für Computerprodukte gilt ein Zollsatz im allgemeinen zwischen 1 und 3 Prozent. Aber wenn ein Tuner an Bord ist, müssen 14 Prozent berappt werden. Zu viele Importeure in der EU haben in den letzten Jahren Digitalreceiver falsch deklariert als Telekommunikations-Devices und so zumindest 10 Prozent an Zoll gespart. Dies ist nicht nur unlauterer Wettbewerb gegenüber den Firmen, die ordentlich ihre 14 Prozent Zoll bezahlen und die in der EU selbst produzieren, dies ist auch Betrug der ersten Güteordnung. Leider sind auch namhafte und im Markt bekannte Firmen an dieser Betrugsszenerie beteiligt. Aber manch eine dieser Firmen ist trotz dieser Betrugs-, oder netter ausgedrückt Umgehungstatbestände, trotzdem nicht auf einen grünen Zweig gekommen. Die europäischen Zollbehören mahlen langsam, aber sie mahlen.
 
[20.07.2005]Frauen immer Technikbegeisterter
Unterhaltungselektronik ist keine Männerdomäne mehr -Jede zweite Frau findet Entwicklungen und Trends in diesem Bereich spannend. Wie eine Forsa-Umfrage bestätigt, zeigen sich vor allem die unter 30-Jähringe technikbegeistert. Ca. zwei Drittel von ihnen interessieren sich für derartige Produkte. Bei den 40- bis 49-Jährigen sind es 49 Prozent. Käuferinnen in den alten Bundesländern zeigen etwas mehr Interesse daran (50 Prozent) als Frauen aus Ostdeutschland (47 Prozent). Ausschlaggebend für den Kauf ist für die Frauen die Qualität (93 Prozent), wobei besonders die Verbraucherinnen aus den neuen Bundesländern qualitäts- bewusst sind (95 Prozent). Etwa den gleichen Stellenwert nimmt die Benutzerfreundlichkeit ein (91 Prozent). Mit zunehmendem Alter wird dieser Aspekt noch bedeutsamer. So ist laut Forsa die unkomplizierte Bedienung der Geräte für 94 Prozent der 40 bis 49- Jährigen gegenüber 86 Prozent der unter 30-Jährigen wichtig.
 
[10.07.2005]Neuer Sender in Mainz für Metropol FM
Das türkischsprachige Radyo Metropol FM hat die Lizenz für einen UKW-Sender in Mainz von der rheinland-pfälzischen Medienanstalt MLK erhalten. Es heißt, dass Radyo Metropol der einzige Bewerber für die freie Frequenz war. Allerdings war sie von vorne herein für ein fremdsprachiges Programm ausgeschrieben worden.Werner Felten glaubt mit dem neuen UKW-Sender in Mainz etwa 100000 türkische Haushalte erreichen zu können. Insgesamt erreicht Radyo Metropol jetzt etwa 400000 türkische Mitbürger bundesweit über UKW. In Berlin gibt es Radyo Metropol FM seit 1999 und seit 2001 auch in Ludwigshafen.Hauptgesellschafter bei Radyo Metropol ist die Moira, eine Tochtergesellschaft der Ludwigshafener Medien-Union, die unter anderem die großen Tageszeitungen Rheinpfalz und Freie Presse Chemnitz heruasgeben.
[10.07.2005]Uni Würzburg entwickelt Satellit "kleiner als eine Milchtüte"

 *** Weitere Infos zur Messe: www.ifa-berlin.de  ***

Wissenschaftler vom Lehrstuhl für Technische Informatik der Uni Würzburg haben einen Satelliten konstruiert, der kleiner als eine Milchtüte ist. Der "UWE-1" (Universität Würzburg Experimentalsatellit) wiegt ein Kilogramm und hat die Form eines Würfels mit einer Seitenlänge von zehn Zentimetern. Derart kleine Satelliten werden als "Pico-Satellit" bezeichnet. Trotz seiner geringen Abmessungen ist "UWE-1" aber ein vollwertiger Satellit. Die Bodenkontrollstation des Satelliten befindet sich im Institut für Informatik der Uni Würzburg. Konstruiert wurde der Mini-Satellit um die Methoden der Datenübertragung im Internet für Weltraumbedingungen fit zu machen. Die Würzburger Wissenschafter wollen versuchen, die gängigen Internet-Protokolle an die erschwerten Bedingungen anzupassen. "Unser Ziel ist es, den Satelliten vernünftig ins Erdnetz einzubinden", erklärt Klaus Schilling (Bild), Professor an der Uni Würzburg. "Die Würzburger Bodenkontrollstation ist deshalb über Standard-Internet mit weiteren Empfangsantennen in Stanford (USA) und Tokio vernetzt. So können wir die von UWE empfangenen Daten über das normale Internet austauschen und weiterverarbeiten", so Schilling. Die UWE-1-Mission hat aber noch einen weiteren Auftrag: Der Würzburger Pico-Satellit trägt hoch effiziente Solarzellen, deren Haltbarkeit und Leistungsfähigkeit im Orbit untersucht werden sollen. Sie bestehen aus Galliumarsenid und liefern eine Energieausbeute von 28 Prozent. Herkömmliche Zellen aus Silizium schaffen hingegen nur 15 Prozent. UWE-1 wird am 25. August vom russischen Weltraumbahnhof Plesetsk aus mit einer Cosmos-Rakete in seine Umlaufbahn geschossen. Mit dabei sind ein japanischer und ein norwegischer Pico-Satellit sowie der "SSETI-Express". Der Kleinsatellit "SSETI" wurde von Studenten im Rahmen der "ESA Student Space Exploration and Technology Initiative" gebaut.

Ende des Jahres ist es soweit, Start HDTV
Die Bildauflösung von "High Definition Television" ist viel Mal höher als beim derzeit gängigen PAL-Format. Das heißt, auch bei TV-Geräten mit riesigen Bildschirmdiagonalen von einem Meter oder mehr können Fernsehbilder in höchster Qualität betrachtet werden, egal, wie nah oder fern man vom Gerät entfernt sitzt. Ende dieses Jahres beginnt in Deutschland das HDTV-Zeitalter. Dann wird der Pay-TV-Sender Premiere die ersten HDTV-Bilder ausstrahlen, ARD und ZDF haben angekündigt, die Fußball-WM in diesem Format zu übertragen. Und nur HDTV-fähige Geräte können die Bilder davon darstellen.
Kunden erhielten falsche Geräte...Da nicht alle Gehäuse schadhaft und die Fehler nicht völlig identisch sind, war es uns bisher nicht möglich, die Qualität der produzierten Boxen auf einem stabilen und qualitativ hochwertigem Niveau zu halten. Die Fertigung der ReelBox PVR1100S wurde daher ausgesetzt, bis die geschilderten Schwierigkeiten beseitigt sind und somit die angestrebte Fertigungsqualität sichergestellt werden kann.
Einige der Geräte aus diesen ersten Produktionsläufen, die als Händlermuster gedacht waren, sind von Endkunden erworben worden, die sich zu Recht über die mangelhafte Verarbeitungsqualität beschweren.
[19.06.2005]Neuer Kindersender geht im September auf Sendung
Nick, der neue deutsche Kindersender von Viacom, hat nun einen Programmchef. Der 36-jährige Markus Andorfer wird diese Aufgabe übernehmen, berichtet das Magazin Horizont in seiner aktuellen Ausgabe. Andorfer ist bereits seit November des vergangenen Jahres als Berater für Nick tätig. Davor war er bis Mitte 2004 Programmchef des ersten Flächen deckenden österreichischen Privatsenders ATV. Andorfer ist der Bruder des Ex-RTL-2-Chefs Josef Andorfer. Der wiederum ist der Lebensgefährte von MTV-Central-Chefin Catherine Mühlemann, die in dieser Funktion auch für Nick zuständig ist.
Super RTL bekommt Konkurrenz
Der Kindersender wird seinen Betrieb am 12. September dieses Jahres aufnehmen und auf der bisherigen Frequenz von MTV-2-Pop senden. Mit Nick soll vor allem dem bisherigen Marktführer Super RTL Konkurrenz gemacht werden, der als einziger Werbefinanzierter Kinder- und Jugend-Sender im Werbemarkt ein Monopol hat. "Wir planen kurzfristig mit einem Werbemarkt-Anteil von 4,2 Prozent, mittelfristig von 7,5 Prozent", so Andorfer im Horizont-Interview. Schon 2008 will der Sender schwarze Zahlen schreiben. 
Kinder Fernsehen der ersten Klasse
Das Programm des Senders soll nicht nur Kinder anziehen: Mit Serien wie "Grisu, der kleine Drache" will Andorfer auch Eltern ansprechen. Die bekannte und erfolgreiche Serie "Spongebob", die auch auf Super RTL läuft, wird im Programm zeitlich nahe an den Sendeplatz des Konkurrenten platziert und soll so Zuschauer abwerben. Außerdem will sich Nick mit in Deutschland noch unbekannten Formaten wie "Dora - the Explorer", "Avatar" und "Braceface" Exklusivität sichern. Im nächsten Jahr soll das Programm dann um Eigenproduktionen erweitert werden.
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[15.06.2005]
Erfolgreiches Suchmaschinen-Marketing 
Eine Studie belegt die Notwendigkeit von guten Suchmaschinen. Kunden sollten in allen Phasen der Kaufentscheidung angesprochen werden, Anbieter so oft wie möglich gelistet sein. Im Rahmen der Internet-Studie "WWW-Benutzer-Analyse W3B" untersuchte das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Fittkau & Maaß  spezifische Fragen zum Thema "Suchen im Internet". Dabei fanden die Marktforscher heraus, dass Suchmaschinen in jeder Phase des Kaufentscheidungsprozesses eine wichtige Anlaufstelle für die deutschen Internet-User sind. Zu den wichtigsten Studienergebnissen zum Thema "Suchen im Internet" zählt die Tatsache, dass mehr als die Hälfte der befragten Nutzer (insgesamt 53,1 Prozent) die normale Suchergebnisliste (algorithmischer Index) bevorzugen und nicht auf bezahlte Textanzeigen wie beispielsweise Google AdWords (so genannte Sponsored Links) klicken. 28,4 Prozent der User machen es jedoch vom Inhalt ihrer Suchanfrage abhängig, ob sie auf Index-Ergebnisse oder Anzeigen klicken.                             Suchmaschinen helfen bei der Kaufentscheidung
Suchmaschinen werden von den Usern in jeder Phase ihres Kaufentscheidungsprozesses eingesetzt: 57,2 Prozent der Suchmaschinen-Nutzer geben an, dass sie Suchmaschinen eher am Anfang ihrer Suche nutzen, um einen Überblick über das Angebot im Internet zu erhalten. 29,4 Prozent setzen sowohl am Anfang hrer Suche als auch kurz vor dem tatsächlichen Kauf auf Suchmaschinen. Auf die Frage, wie Suchmaschinen-User reagieren würden, wenn sie gegen Ende einer Produktsuche (d.h. kurz vor der Kaufentscheidung) in einer Suchergebnisliste auf einen Anbieter stoßen, der ihnen bereits zu Beginn ihrer Suche aufgrund ausführlicher Produktinformationen positiv aufgefallen ist, antworten 48,6 Prozent: "Ich klicke aufgrund der guten Produktinfos erneut auf das Ergebnis." Ein Viertel der User kauft bei diesem Anbieter jedoch nur dann ein, wenn er das gesuchte Produkt auch noch sehr günstig anbietet. Immerhin zehn Prozent der User sind bereit beim Anbieter mit guten Produktinfos auch etwas mehr zu bezahlen.
Führende Anbieter häufiger gelistet
Interessant ist auch das Ergebnis, dass 31,8 Prozent der Suchmaschinen-Nutzer davon überzeugt sind, dass Anbieter, die bei mehreren Suchanfragen nach einem Produkt in den Suchergebnissen immer wieder ganz oben auftauchen, in diesem Bereich führende, bekannte Anbieter sind. Rund 30 Prozent der User geht leider auch davon aus, dass diese Anbieter eher teuer sind, weil sie viel Geld für Suchmaschinen-Werbung ausgeben. Wird ein Anbieter, den ein Suchmaschinen-User nach einer Suchanfrage in der Ergebnisliste erwartet hätte, nicht gefunden, so schließt ein Drittel der User daraus, dass dieser Anbieter das gesuchte Produkt nicht führt. 16,5 Prozent der User glauben dann, dass der Anbieter in diesem Bereich offensichtlich kein führender Anbieter ist. Nur 3,7 Prozent der User führen diesen Umstand darauf zurück, dass der Anbieter wirtschaftliche Probleme hat und deshalb keine Suchmaschinen-Werbung betreibt.
Je mehr, desto besser
Das bedeutet für Online-Anbieter, dass ihre Produkte und Dienstleistungen sowohl bei generischen Suchanfragen (z.B. "Handy"), die User zumeist zu Beginn eines Suchprozesses stellen, als auch bei spezifischen Suchanfragen (z.B. "Samsung SGH-D500"), die User meistens erst kurz vor dem Kauf stellen, zu finden sein müssen. Selbst bekannte Marken müssen daher mittels Suchmaschinen-Marketing dafür Sorge tragen, dass sie nicht nur unter ihren Branding-Keywords zu finden sind, sondern auch unter allgemeinen Suchbegriffen, um keine potenziellen Käufer den Mitbewerbern zu überlassen. Christian Petersen, Geschäftsführer von eprofessional, hat die Studie in Auftrag gegeben: "Die Ergebnisse der Studie verdeutlichen, wie wichtig es für alle Online-Anbieter ist, in Suchmaschinen gefunden zu werden - und zwar sowohl im Index als auch in den Textanzeigen. Denn je nach Inhalt der Suchanfrage wählt der Suchmaschinen-User Ergebnisse aus dem Index oder aus den Sponsored Links aus. Wer dann in den Ergebnislisten nicht zu finden ist, ist für potenzielle Online-Käufer nicht existent. Das gilt auch für bekannte Marken: Denn wenn der User den Anbieter bei seiner anfänglichen Produktsuche nicht findet, geht er davon aus, dass der Anbieter dieses Produkt gar nicht führt - auch, wenn dem nicht so ist."
Tipps zur Kundengewinnung
Website-Betreibern gibt Christian Petersen folgenden Rat: "Suchmaschinen-Marketing gibt Ihnen die einmalige Chance, Kunden in jeder Phase ihres Kaufzyklus zu finden: bei der Recherche, beim Preisvergleich und schließlich beim Kauf. Sorgen Sie dafür, dass auf Ihrer Website relevante und ausführliche Informationen über die Produkte und Dienstleistungen, die Sie vertreiben, zu finden sind. Internet-Nutzer honorieren es nämlich, wenn Sie als Anbieter ausführliche Hintergrundinformationen zu ihren Produkten bieten. Wenn Sie dann auch noch einen niedrigen Preis anbieten können, haben Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Kunden gewonnen."
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[15.06.2005]
ANGA fordert HDTV-Übertragung der Fußballweltmeisterschaften durch ARD und ZDF
HDTV wichtiger Wachstumsmotor !!!
Anlässlich der Eröffnung der ANGA Cable, Europas führender Fachmesse für Kabel und Satellit, hat der Verband Privater Kabelnetzbetreiber (ANGA) von ARD und ZDF verlangt, die kommende Fußballweltmeisterschaft auch in dem neuen, hochauflösenden Fernsehstandard HDTV auszustrahlen.ANGA-Präsident Thomas Braun: "Bis heute steht nur fest, dass die WM-Spiele in HDTV-Qualität aufgezeichnet werden. ARD und ZDF, die über den wesentlichen Teil der FreeTV-Rechte verfügen, lehnen es jedoch bislang ab, die Programme auch in dem gleichen Qualitätsstandard auszustrahlen."    
USA schon weit vor Europa
HDTV (High Definition Television) bezeichnet einen neuen digitalen und hochauflösenden TV-Standard, der eine wesentlich bessere Bildqualität gewährleistet. HDTV ermöglicht gerade bei Nutzung moderner LCD- und Plasma-Bildschirme einen besonders hochwertigen Fernsehgenuss.
Die technischen Voraussetzungen für den Erfolg von HDTV sind gegeben. In den USA verfügen bereits über 10 Millionen Haushalte über HDTV-taugliche Fernsehgeräte. In Deutschland kommt der HD-Standard bislang nur bei der Studio- und Aufzeichnungstechnik zum Einsatz. Eine Ausstrahlung der Fußball-WM in HD-Qualität, ohne die das bessere Fernsehbild gar nicht bei den deutschen Zuschauern ankommt, hat von den etablierten Fernsehveranstaltern dagegen bislang nur der Abonnementsender Premiere angekündigt.
FreeTV aufgrund HDTV zurückhaltend
Thomas Braun: "Die Zurückhaltung der privaten FreeTV-Veranstalter ist aufgrund der mit der HDTV-Verbreitung verbundenen höheren Ausstrahlungskosten nachvollziehbar. In Vorleistung gehen müssen deshalb die dem Gemeinwohl verpflichteten öffentlich-rechtlichen Anstalten. Die vielen Millionen Rundfunkgebühren, die sie für die flächendeckende Verbreitung des "Schmalspurfernsehens" DVB-T ausgeben wollen, wären bei HDTV wesentlich besser angelegt. Das Großereignis Fußball-WM ist eine einmalige Chance, HDTV zum Durchbruch zu verhelfen, die wir nicht verpassen dürfen".
BOOM wäre gut für den Handel
Nach Auffassung der ANGA würde ein solcher Impuls, der HDTV eine sonst nicht erreichbare Popularität verschaffte, vergleichsweise gigantische Investitionen anstoßen. Denn von dem hochauflösenden Fernsehen profitiert eine ungleich längere Wertschöpfungskette: Ein Boom wäre insbesondere für moderne Flachbildschirme und hochwertige HD-Set-Top-Boxen aber auch für neue Kamera- und Studiotechnik zu erwarten. Nicht zuletzt ginge mit HDTV ein zusätzlicher Anreiz für den weiteren Ausbau der Kabelnetze einher - mit allen positiven Wirkungen für Industrie, Handel und Handwerk. HDTV ist deshalb ein wichtiger Wachstumsmotor für die gesamte IT- und Telekommunikationswirtschaft.
Forderung an die Politik
ANGA-Präsident Thomas Braun: "Wir fordern auch die Politik nachdrücklich auf, ihren Einfluss auf die öffentlich-rechtlichen Anstalten geltend zu machen. Die finanziellen Mittel sind bei ARD und ZDF offensichtlich vorhanden, sie müssen nur von der einseitigen Verwendung für das Nischenprodukt DVB-T auf das technologieneutrale HDTV umgeleitet werden".
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[15.06.2005]
Countdown für die IFA 2005 läuft auf vollen Touren
Die Vorbereitungen für die Internationale Funkausstellung 2005 in Berlin laufen auf vollen Touren. Damit vom 2. bis 7. September wieder möglichst viele Aussteller und Besucher nach Berlin kommen, unternimmt das IFA-Team in bewährter Weise eine Promotion-Tour durch Europa. Presse, Aussteller und Verbände bekommen so auf zahlreichen Veranstaltungen alle wesentlichen Informationen über die wichtigste Messe für Consumer Electronics. Neben Barcelona, London, Amsterdam, Paris, Mailand und Wien, stehen Präsentationen in den europäischen Metropolen Prag, Budapest, Warschau, Moskau, und Istanbul an. Bereits in China und Japan hat die IFA mit ihrer weltweiten Stärke das Interesse der dort ansässige CE-Industrie geweckt. Neu im IFA-Team ist Anja Schenk, zuständig für die Betreuung der IFA-Medienvertreter bei der Messe Berlin.  
IFA auf Wachstumskurs
Weltweit ist die IFA Ordermesse Nr. 1. Rund um die Veranstaltung wird ein Umsatzvolumen im Milliardenbereich gezeichnet. Aufgrund des Erfolgs der IFA 2003 stieg die Nachfrage der Aussteller erheblich, so dass zur IFA 2005 zusätzlich Hallen geöffnet werden. Die Ausstellungsbereiche für Produktinnovationen zahlreicher Unternehmen sind 15 bis 20 Prozent größer als bisher. Die IFA erfährt 2005 einen signifikanten Wachstumsschub.                    
Trend zeichnet sich jetzt schon ab
Dies ist kein Wunder, denn das einzigartige Konzept der IFA mit den sechs Themenbereichen schafft ideale Rahmenbedingungen für den Erfolg als Marketingplattform für die Neuheiten der CE-Industrie. Pro Jahr wartet die CE-Branche durch ihre Kreativität und Innovationskraft mit rund 10.000 Neuheiten auf. Bereits jetzt zeichnen sich die Trends zur IFA 2005 ab: flache Bildschirmtechnologien, die die Schwelle zum Massenmarkt überschritten haben; digitaler Hörfunk und digitales Fernsehen terrestrisch (DVB-T) und über Satellit; hoch auflösendes Fernsehen (HDTV) mit bisher unerreichter Bildqualität; Mobilität bestimmt zunehmend die Geräteentwicklung und die Angebote. Darüber hinaus entsteht durch die fortschreitende Digitalisierung der Technik und Medien eine Fülle neuer Technik- und Nutzungsmöglichkeiten mit neuen Chancen für Hersteller und Handel.
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[13.06.2005]
Spielekonsole als Supercomputer
Sonys Playstation 3 ist mehr als ein Spielzeug. Eine Festplattenerweiterung mit vorinstalliertem Linux ist geplant, auch völlig neues Betriebssystem ist denkbar. Die nächste Generation der Playstation ist mehr als nur Spielekonsole, wie Sony Computer Entertainment (SCE) Präsident Ken Kutaragi in einem Interview verkündete. Die PS3 soll demnach mehr Anwendungsmöglichkeiten als Spielen bieten. Mit einer Festplattenerweiterung mit vorinstalliertem Linux soll man etwa Fotos bearbeiten können, wie auf einem normalen Computer. Die Konsole soll jedoch ohne Festplatte ausgeliefert werden, wie Spielemagazin "GameSpot" berichtet. "Ganz egal wie viel Kapazität wir hinein geben, es wird nicht genug sein", wird Kutaragi zitiert.
Mehrere Betriebssysteme
Demnach wird es die Möglichkeit geben Festplatten mit 80 bis 120 GB anzuschließen, was laut Kutaragi immer noch nicht genug sein wird. Denn Sony will die PS3 nicht als Spielzeug, sondern als Supercomputer positionieren. Dank Cell-Prozessor sind mehrere Betriebssystem lauffähig. Für den Sony-Chef ist zunächst jedoch eine Festplatte mit Linux wahrscheinlich. Er schließt jedoch auch ein völlig neues PS3-Betriebssystem nicht aus, etwa mit einem Interface wie EyeToy, das auf Gesten reagiert.
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[13.06.2005]
Zappenduster für Pay-TV-Hacker
Schlechte Zeiten für Pay-TV-Hacker: Viele Programmanbieter wechseln die Verschlüsselung oder nutzen neue Smartcards.
Hackern dürfte es zunehmend schwerer fallen, an die begehrten Algorithmen und Schlüssel zu gelangen, weil sich die Pay-TV-Anbieter mit Decodierungen der neuen Generation wappnen. Welche Programme in welchen europäischen Staaten Objekte der Begierde von Schwarzsehern sind. Es ist erstaunlich, welche Nachlässigkeit manche Programmanbieter an den Tag legen und wie einfach es findigen Hackern gemacht wird. Im Zuge der Wechsel zu anderen Verschlüsselungssystemen durch die Pay-TV-Anbieter, entbrennen zwischen den Decodierungsentwicklern wahre Machtkämpfe. Nagravision und Videoguard sind die beiden größten Konkurrenten.
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[12.06.2005]
ReelBox PVR 1100 S – Umtauschaktion - neue Geräte gingen in den Versand
Die ersten der schadhaften Geräte aus dem Rücklauf der Umtauschaktion wurden ersetzt oder repariert und wurden auf den Versandweg gebracht. Alle Geräte sind mit einer Seriennummer versehen, die für den Transport verwendete Umverpackung wurde verstärkt, um Beschädigungen durch den Versand vorzubeugen. Aufgrund von Produktionsfehlern bei einigen Teilen der gelieferten Gehäuse für die ReelBox PVR 1100 ist es zu den bereits bekannten Lieferengpässen und Verzögerungen bei der Auslieferung der ReelBox gekommen.
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Google ist 80 Mrd. Dollar wert   Von 85 auf 293 Dollar... Da die Suchmaschine im Jahr 3,2 Milliarden Dollar umsetzt, Time Warner mit 42 Milliarden Doller jedoch mehr als das Zehnfache an Umsatz macht, meinen Analysten, die Google-Aktie sei überbewertet. Andere blicken optimistischer in Googles Zukunft und gehen von einem weiteren Anstieg der Aktie aus. Am 7. Juni erreichte diese mit 293,13 Dollar ihren bisherigen Höchststand. Laut dem optimistische Teil der Analysten könnte sie noch bis auf 350 Dollar steigen. Beim Börsenstart lag der Preis bei 85 Dollar.
Der Suchmaschinenbetreiber ist gemessen am Börsenwert das wertvollste Medienunternehmen der Welt und übertrifft mit 80 Milliarden US-Dollar sogar Time Warner. Wieviel ist der Branchenleader der Suchmaschinen wert? 80 Milliarden Dollar. Google ist nach dem Börsenwert das wertvollste Medienunternehmen der Welt und übertrumpft sogar Mediengiganten Time Warner, wie die "BBC" berichtet. Während Time Warner einen Börsenwert von 78 Milliarden Dollar besitzt, ist der Suchmaschinenbetreiber nach einem anhaltenden Aktienhoch an der Technologiebörse Nasdaq nun rund 80 Milliarden Dollar wert.
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[12.06.2005]
Rauchverbot in den WM-Stadien gefordert 
Politiker von SPD und Union haben sich für ein Rauchverbot in den Stadien während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 ausgesprochen. "Während der Fußball-WM sollte für den gesamten Stadion-Bereich ein Rauch- und Alkoholverbot erlassen werden. Dieses gilt dann natürlich auch für die VIP-Logen. FIFA und DFB sollten wissen, dass der Sport eine wichtige Vorbildfunktion hat", sagte der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Bundestag, Klaus Kirschner. Die frühere DFB-Kampagne "Keine Macht den Drogen" dürfe nicht durch legale Suchtmittel während des größten Sportfestes in Deutschland konterkariert werden, fügte Kirschner hinzu. Gerlinde Kaupa (CSU), Drogenbeauftragte der Unionsfraktion im Bundestag, äußerte sich ähnlich: "Rauchen und Sport haben nichts miteinander zu tun. Unser Ziel sind möglichst viele rauchfreie Sportstätten. Die WM wäre die perfekte Gelegenheit, dies auf großer Bühne umzusetzen. Würden die Veranstalter ein Rauchverbot in den WM-Stadien erlassen, hätte dies Vorbildcharakter und besonders auf Kinder und Jugendliche positiven Einfluss." "Unter den westlichen Industrienationen hat Deutschland die rückständigste Tabakpolitik", sagte der Vorsitzende des Umweltausschusses im Europaparlament, Karl-Heinz Florenz (CDU). "Ersparen wir uns die Peinlichkeit, unsere Gäste zu zwingen, in verqualmten Stadien zu sitzen und mit Kippen verdreckte Tribünen zu ertragen. Unsere zahlenden Besucher sollen einen fitten FC Deutschland erleben und keine Stinkbude." Vom Rauchverbot betroffen wären 3,37 Millionen Besucher, die im kommenden Jahr die 64 Spiele in den zwölf deutschen WM-Stadien live verfolgen werden. Bereits bei der letzten WM in Japan und Südkorea war Rauchen in den Stadien verboten. Verstöße wurden aber nicht geahndet.
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[12.06.2005]
Yahoo! startet angekündigten Internet-Radiodienst 
Das Internet- und Such-Portal Yahoo! hat am Freitag seinen zuvor angekündigten Internet-Radiodienst in Deutschland unter Musik. yahoo.de gestartet .Die Nutzer können sich damit ein personalisiertes, kostenloses Musik- und Videoprogramm zusammenstellen und selbst einen Radiosender ausstrahlen, teilte der Anbieter mit. Dazu lasse sich derzeit auf ein Archiv von über 100.000 Titeln zurückgreifen. Zum Start des Internet-Radios stellt die Musikredaktion zunächst 15 betreute Radiostationen zur Verfügung, darunter "Die besten Hits von heute", "Die schönsten Lovesongs" oder "Das waren die 80er". Die Zahl der Radios soll in absehbarer Zeit ansteigen.  Der eingesetzte Netscape 7.2 Browser fand offenbar keine Gnade: "Netscape auf Windows wird momentan leider nicht unterstützt". Mit dem Internet Explorer dagegen klappte die Verbindung. Aktuelle Musikvideos lassen sich komplett abrufen, allerdings weder vor- noch zurückspulen. Auch das Speichern klappt nur über einen Trick. Bild- und Tonqualität lassen stark zu wünschen übrig.
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[12.06.2005]
Eutelsat bindet 527 irische Schulen via Satellit ans Netz
Telekommunikationsunternehmen Smart Telecom erhalten. Smart Telecom realisiert derzeit für die irischen Ministerien für Kommunikation, Schifffahrt,  Natürliche Ressourcen, Schulen und Wissenschaften ein sechs Millionen Euro Projekt zum Anschluss von landesweit 1.041 Grund- und weiterführenden Schulen an das Internet. Dabei setzt das Unternehmen bei diesem bisher einzigartigen Schul-Projekt auf einen Mix von Breitbandzugangstechnologien wie Satellit, DSL und Wireless LAN.
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 Ab Herbst 2006 will France Televisions die Übertragung von HDTV via Kabel und Satellit beginnen. Das sagte Marc Tessier, Präsident von France Televisions. Diese Nachricht folgte der Erklärung, dass France Television Tests zu mobilem Fernsehen durchführen möchte. Tessiert betonte, dass die Sendergruppe in die Ausstattung, die für HDTV-Produktionen notwendig ist, investieren will. Einige Programme von France Televisions-Kanälen lägen schon in HDTV-Qualität vor. Der Vertreter von Sony France, Philippe Citroen, teilte mit, dass Sony noch diesen Sommer 24 HDTV-Modelle von 25 bis 50 Zoll Bilddiagonale auf den französischen Markt bringen wird, die ab ca. 1 200 Euro zu erwerben sind. Ein 70 Zoll-Modell wird im Herbst folgen.

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[05.06.2005]
 Common Interface Modul für easy.TV von Mascom
- Common Interface Modul für zwei Smartcards
- Die Universallösung zum Empfang von deutschsprachigem Pay-TV
- einfache Upgrademöglichkeit für weitere Verschlüsselungssysteme
- Pay-TV ohne Abonnement, Abrechnung über die Telefonrechnung
Pay-TV-Empfang kann ganz einfach sein – das beweist das neue Pay-TV-Bouquet easy.TV (www.easy.tv) via Astra, das vor einigen Tagen in Österreich gestartet ist. Der Common Interface Spezialist Mascom wird hierfür im Juni ein spezielles easy.TV-Modul auf den Markt bringen, mit dem das in Cryptoworks verschlüsselte Programmangebot problemlos auf sämtlichen Common-Interface-Receivern empfangen werden kann. Die Receiver müssen nicht speziell von einem Pay-TV-Anbieter zertifiziert sein, es genügt ein Common Interface Schacht. Das für nur 69 Euro im Handel erhältliche easy.TVModul hat zwei Kartenleser integriert. Einen für Smartcards in normaler Größe sowie einen für kleine SIM-Karten.In das Modul wird die ORF-Smartcard gesteckt, die bereits in über 450.000 Haushalten in Österreich in Gebrauch ist. Über eine kostenpflichtige Hotline können dann auf der ORFSmartcard die Programme von easy.TV frei geschaltet werden. Im ersten Monat kosten die easy-TV-Programme lediglich 3 Euro, anschließend 9 Euro für jeweils 30 Tage. Die Freischaltung endet – wie generell bei easy.TV - nach 30 Tagen automatisch, es gibt kein lästiges Zwangsabo. Der Zuschauer bestellt seine gewünschten Programme jeweils für einen Monat ganz einfach und völlig unkompliziert über eine Telefonnummer.Der Prozessorchip auf neuen Smartcards ist bereits ähnlich wie auf einer Handy-Karte vorgestanzt und kann aus der Smartcard herausgebrochen werden. Damit lässt sich die Smartcard im easy.TV-Modul sowohl im herkömmlichen Kartenleser als auch der Chip alleine im SIM-Schacht betreiben. Das easy.TV-Modul enthält die Verschlüsselungssysteme Alpha- Crypt sowie Cryptoworks. Damit ist es ab sofort die ideale Universallösung für deutschsprachiges Pay-TV. Bei Bedarf können außerdem die Codierungssysteme Irdeto und Conax als Software-Upgrade auf den Internetseiten von Mascom für eine geringe Gebühr bestellt werden. Das Software-Upgrade wird anschließend von Mascom via Astra direkt auf das Modul gesendet.
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[05.06.2005]
 Eurosport 2 auf neuer Frequenz   
Der Sender Eurosport 2 wechselt den Uplink-Service-Provider und ist ab sofort über Eutelsat Hotbird 1 Transponder Nr.2 zu empfangen. Erforderlich wurde der Wechsel wegen leichter technischer Probleme bei der Einrichtung des Eurosport 2-Signals auf Eutelsat Hotbird 1, Transponder 5. Die Übertragung über den neuen Transponder wurde in den vergangenen Wochen erfolgreich getestet. Eurosport 2 wird auf der Frequenz 11,242 MhZ vertikal zu empfangen sein.Das Signal auf der momentanen Frequenz wird bis zum 31. Mai 2005 gesendet.
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[05.06.2005]
Premiere testet HDTV
Der deutsche Pay-TV-Anbieter Premiere testet als erster europäischer Veranstalter HDTV in der MPEG-4 Norm.
Dazu wurde ein neuer Transponder auf Astra 19,2 Grad Ost in Betrieb genommen. Von herkömmlichen Receivern kann der Test-Stream leider nicht dargestellt werden, einzig wenige PC-Karten beherrschen die Darstellung. Gesendet wird auf der Frequenz 12.914 GHz horizontal (SR 27500, FEC 3?4).Ab November sollen dann auch die ersten MPEG-4-tauglichen Digitalreceiver in den Handel kommen. Danach dürfte es nach Informationen von Branchenkennern zum lang erwarteten HDTV-Boom in Europa kommen.
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[05.06.2005]
Medienanstalt vergibt Gütesiegel für TV-Decoder
Ab sofort zertifiziert die Unabhängige Landesanstalt für Rundfunk und neue Medien (ULR) für den Empfang von TV-Programmen eingesetzte Decoder, die sich durch eine "gute Gebrauchstauglichkeit" auszeichnen. Die Kriterien für dieses Prädikat ergeben sich aus einem speziellen Prüfprogramm, das im Auftrag der ULR unter Einbeziehung der Industrie von einer unabhängigen sachverständigen Institution entwickelt wurde. Die Forschungsgruppe Industrieanthropologie der Universität Kiel führt auch im Auftrag und unter Aufsicht der ULR das für eine Zertifizierung erforderliche Prüfverfahren durch. Decodertypen, die das Prüfverfahren erfolgreich durchlaufen, erhalten ein Zertifikat, ferner erteilt die ULR ein auf zwei Jahre befristetes Gütesiegel, das die Hersteller im Wettbewerb werblich einsetzen können. Die Teilnahme am Prüfverfahren ist freiwillig, das Gütesiegel gilt weltweit. Interessierte Hersteller können sich ab sofort an die ULR wenden, um die von ihnen für den Handel bestimmten Decoder prüfen und zertifizieren zu lassen.Die Entwicklung der Prüfkriterien für "Gute Gebrauchstauglichkeit" ist ein Beitrag der ULR für die Verbesserung der nicht immer einfach zu bedienenden Decoder, die, abgesehen vom analogen Kabel, heute für den Fernsehempfang zwingend erforderlich sind. Das Gütesiegel signalisiert den Fernsehzuschauern beim Einkauf, dass sie es mit einem Decoder zu tun haben, der sie bei Installation und Betrieb nicht überfordert.
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[05.06.2005]
DiTV: Interaktiv ist das Fernsehen der Zukunft
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[18.05. 2005]

ANGA Cable-Messe für Kabel, Satellit und Multimedia

 

31. Mai bis 2. Juni 2005 

in Köln

 

Die Redaktion von www.say-com.de  ist auch auf der Anga-Cable Messe.

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[18.05. 2005]
2005 wird das Jahr von HDTV
Das Hochauflösende Fernsehen und Video ist die wichtigste Innovation in der Heimelektronik seit vor 50 Jahren bei uns das Fernsehen eingeführt wurde. Schon sind die ersten DVD-Filme in der neuen "High Definition"-Qualität im Handel und noch in diesem Jahr werden mehrere deutsche Fernsehanstalten mit dem Ausstrahlen regulärer Programme beginnen. Damit ist klar: 2005 wird das Jahr von HDTV. Die neue Technik sorgt aber nicht nur für hohe Bildqualität, sie bringt auch jede Menge neuer Probleme mit sich. Denn kaum jemand in Deutschland verfügt schon über praktische Erfahrung mit HDTV und die Frage nach unterschiedlichen Normen oder der HDTV-Tüchtigkeit bestimmter Geräte überfordert häufig selbst ausgewiesene Techniker.
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[18.05. 2005]
Sex und Crime im TV
Fernsehmacher behaupten immer wieder, dass Sex und Gewalt keiner sehen wolle - der Run auf Erotik- und Action-Filme im Free-TV spricht da aber eine andere Sprache.Die Darstellung von Sex und Gewalt ist so alt wie die Menschheit, wie der Blick in Geschichtsliteratur verrät. Behördliche Medienkontrollen gab es - man höre und staune - auch schon vor 500 Jahren. Heutzutage widmen sich mit der Gründung der Privatsender diese Aufsichtsorgane, das sind u.a. die Landesmedienanstalten, insbesondere dem Fernsehen, um Inhalte auf Jugend- und Kindergefährdung zu prüfen und zu indizieren. Denn es gibt im deutschen TV - trotz Mediendiensten - Erotik und fliegende Fäuste en masse.
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[17.05. 2005]
Kein Sex-TV für Türken- Digitürk  ohne Sex-Sender
Die Aufsichtsbehörde RTÜK ist willens, ausländische Sex-Sender aus dem Sortiment zu nehmen. Es handelt sich um vier Sender, u. a. um Playboy TV. Es würden moralische Werte der Türkei berührt.
Gleichzeitig wurden acht Privatsender wegen eines Werbespots für Parfüm verwarnt. Das Schamgefühl der Türken würde durch diese Werbung verletzt.Vor kurzer Zeit hatte die türkische TV-Aufsicht für Schlagzeilen gesorgt. Es wurde die Einrichtung einer Überwachung von Realityshows angekündigt. Diese Shows wurden als Auswüchse eines brutalen Kapitalismus bezeichnet.
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[17.05. 2005]
Samsung kommt mit HDTV im Gepäck zur Anga 2005
Samsung hat sich für die Kabelmesse Anga 2005 in Köln mit seinem bestehenden Programm an HDTV-Fernsehern und Settop-Boxen angekündigt.Neuheiten hat der koreanische Unterhaltungselektronikhersteller aber offenbar nicht im Gepäck. Neben seinem Stand in Halle 14.2, D16, präsentiert Samsung in der Haupteingangshalle mit einer LCD-Fernseherwand hochauflösende Bilder. Mit einer Ausstellungsfläche von rund 7.700 Quadratmetern und 290 Ausstellern geht es auf der Anga vom 31. Mai bis zum 2. Juni um alle Themen rund um das digitale Fernsehen.
[17.05. 2005]
Siemens ermöglicht Kabelnetzbetreibern neue Dienste
Mit der Lösung Broadway bietet Siemens Kabelnetzunternehmen die Möglichkeit, bisherige TV-Programme auf gewohnter Plattform und gleichzeitig neue Services auf IP-Basis in den Haushalt zu liefern.Neue IP-Dienste wie Video-on-Demand, Messaging, Online-Gaming oder Video-Conferencing bahnen sich ihren Weg durch das TV-Kabelnetz zum Verbraucher. Als Endgerät kommt nicht mehr nur der Fernseher in Frage, sondern auch der PC. Broadway von Siemens bietet u.a. den Vorteil, dass die vertikale Netzinfrastruktur in den Wohngebäuden in der Regel unberührt bleiben. Durch den Einbau von Kombinationsfiltern werden TV- Signale und Internetdaten zusammengeführt und 10 BaseT-Daten und TV-Signale an Multimediadosen in den jeweiligen Wohnungen bereitgestellt. Dadurch sind kurze Implementation- und Amortisationszeiten garantiert.Für die Einführung neuer Dienste in Kabelnetzen und die im Vordergrund stehende Qualität des Netzes stellt Siemens die durchgängige Netzüberwachung vor. Neben der Konzeption, Detailplanung, Implementierung und Inbetriebnahme der technischen Komponenten konzentriert sich Siemens auf die Wirtschaftlichkeit der Lösungen. Die Erstellung von Businessplänen und die konsequente Umsetzung in Projekte sind ein wesentliches Merkmal und unverzichtbar für den Geschäftserfolg von Kabelnetzbetreibern. - Siemens ist mit seiner Kabelnetz-Lösung auf der Anga Cable in Köln in Halle 14.2/Stand D1 zu finden.
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[17.05. 2005]
Iranischer Privatsender erobert Hotbird 13 Grad Ost
Simaye Azadi Iran National TV , einer der populärsten Privatsender für Farsi sprechende Menschen, kann ab sofort auf 13 Grad Ost empfangen werden. Der Sender, der aus rechtlichen Gründen sein Programm in den USA produziert, sendet auf der Frequenz 11.938 GHz horizontal (SR 27500, FEC ¾). In den Abendstunden gibt es oftmals aktuelle Spielfilme in englischer Originalsprache zu sehen.
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[17.05. 2005]
Neue Kabelbelegung bei Ish nach Ende von tv.nrw
[03.05. 2005]
Programm-Beschwerdeplattform im Netz gut besucht
Die vor einem Jahr gestartete Internet-Plattform www.programmbeschwerde.de  
Das ursprünglich saarländische Projekt sei zwischenzeitlich zu einem Angebot der Arbeitsgemeinschaft aller Landesmedienanstalten (ALM) geworden, sagte der Direktor der Landesmedienanstalt Saarland (LMS), Gerd Bauer, in Saarbrücken.Bauer wertete die Plattform als neuen Weg der Kommunikation zwischen Bürgern und öffentlichen Einrichtungen. Wesentliches Anliegen seien ausführliche Informationen über rechtliche Rahmenbedingungen und Organisation der Medienaufsicht. Das Portal habe durchschnittlich 1 800 Besucher im Monat, sagte der LMS-Direktor. Seit April 2004 habe es insgesamt 582 schriftliche Äußerungen gegeben, darunter 370 Beschwerden. Die Bandbreite reiche von Fragen des Jugendschutzes über Werbung bis zu möglichen Verstößen gegen Programmgrundsätze.Programmkritik an privaten Sendern wird den Angaben zufolge an die Veranstalterweitergeleitet.Programmbeschwerden gehen an die zuständigen Landesmedienanstalten. Soweit öffentlich-rechtliche
Angebote betroffen sind, werden Beschwerden und Kritik an die jeweiligen Anstalten gesandt.Die Nutzung des Beschwerdeportals bezeichnete Bauer als "durchaus steigerungsfähig". Vor allem sei der Ausbau des seit Februar 2005 zusätzlich eingerichteten Meinungsforums wünschenswert. Hier könnten Fragen der gesellschaftlichen Akzeptanz diskutiert werden, wenn sich Angebote im Rahmen des rechtlich Zulässigen bewegten, aber dennoch unter medienethischen oder auch nur geschmacklichen Aspekten auf Ablehnung stießen. (ddp)

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[03.05. 2005]
Premiere nicht kostenlos !!!
Das Hamburger Landgericht hat die Veröffentlichung einer Software verboten, mit der Pay-TV gratis über das Internet empfangen werden kann.In der juristischen Auseinandersetzung zwischen dem Pay-TV-Sender Premiere und dem Unternehmen TC Unterhaltungselektronik (TCU) entschied das Gericht, dass die Markteinführung einer Software für Gratisfernsehen per Internet verboten bleibt. Somit bestätigte das Gericht eine von Premiere erwirkte Einstweilige Verfügung gegen TCU. Die Entscheidung ist aber vorläufig, da sich beide Parteien seit Februar auch in einem Hauptsacheverfahren gegenüberstehen. TCU dürfe auf Grund des Urheberrechts keine Technologien anbieten, die den kostenlosen Empfang von Premiere per Internet ermöglicht, befand das Hamburger Gericht.Die Software dient laut TCU zur reinen Datenübertragung nach dem Vorbild von Musik- und Videotauschbörsen im Internet. Der Empfang von Pay-TV könne dabei nicht verhindert werden. Premiere fordert hingegen, dass die Koblenzer Firma das nach Ansicht des Unternehmens rechtswidrige Entschlüsseln von Premiere-Programmen mit der neuen Software ausschließen müssten.
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[03.05. 2005]

DSF überträgt Finale im UEFA-Super-Cup 2005
Der Sportsender hat sich für die Partie nach eigenen Angaben die exklusiven Live-Rechte in Deutschland gesichert.Das Finale zwischen dem Gewinner der UEFA Champions League und dem Sieger des UEFA-Cups wird am 26. August im Stadion Louis II von Monaco ausgetragen. Das DSF überträgt ab 20.45 UhrEinen weiteren Knüller aus dem internationalen Fußball bietet der Sender zudem am Samstag, 21. Mai: Dann zeigt DSF ab 15.55 Uhr live das Finale um den traditionsreichen englischen FA-Cup zwischen
Arsenal London und Manchester United. (ddp)
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[07.04. 2005]
Wavefrontier T90 Multibeam Satt-Antenne
Was Toroidal-Spiegel beim Empfang wirklich bringen
Die Multifeed-Antenne des südkoreanischen Herstellers Wavefrontier sorgt selbst bei eingefleischten Satelliten-Fans für ungläubiges Kopfschütteln. Ohne jedes Motor-Equipment soll sie über ein Dutzend Satelliten in einem Wirkungsbereich von 40 Grad empfangen können – und das mit brillantem Bild und ohne Signaleinbruch bei den abseits des Fokus gelegenen äußeren Satelliten. Die technischen Leistungen entsprechen dabei laut Prospekt denen einer konventionellen Parabolschüssel mit 90 Zentimetern Durchmesser. Für derzeit rund 200 Euro Anschaffungskosten also ein echtes Schnäppchen, das maximale Empfangsfreiheit und Ausbaufähigkeit zu gewährleisten scheint.
Was bringt ein Toroidal-Spiegel?
Sie können theoretisch bis zu 16 Satelliten gleichzeitig empfangen, ohne dass die Antenne über einen Motor gedreht werden muss. Praktisch sind allerdings maximal 12 Positionen möglich.
Was kostet ein Toroidal-Spiegel?
Rund 120 Euro. Fünf LNB- Halterungen werden mitgeliefert, jede weitere kostet 5-10 Euro.
Wie groß ist die Antenne?
1,09 Meter breit und rund 90 Zentimeter hoch. Aufgrund des zusätzlichen Subreflektors wirkt Sie aber deutlich wuchtiger. Von einer Montage an der Hauswand raten wir aufgrund der auftretenden Fliehkräfte bei starkem Wind entschieden ab.

Welches Zubehör benötige ich?
Eine Masthalterung mit 60 mm Durchmesser, einen LNB für jeden angepeilten Satelliten, Multischalter bzw. DiSEqC-Switch für die Zusammenführung der Signale, ausreichend Koaxialkabel, ggf. Flachbandkabel zur Fensterdurchführung.
Welche Einschränkungen sind zu ­beachten?
Die Satelliten dürfen maximal 40 Grad voneinander entfernt liegen (z.B. TürkSat-EuroasiaSat 42 Grad Ost, EutelSat W3 7 Grad West), zwischen zwei Satelliten muss ein Abstand von mindestens 4,5 Grad liegen, um Interferenzen zu vermeiden. C-Band-Empfang ist aufgrund des geringen Antennendurchmessers und der Bauweise generell nicht möglich.
Kann ich den Spiegel alleine montieren?
Definitiv nein. Ein Helfer ist unumgänglich; für die Justage und korrekte Einmessung aller LNBs muss ein Fachmann her.

Der Toroidal-Spiegel von Wavefrontier ist für Einsteiger kaum geeignet. Wer nicht bereits an der Montage verzweifelt, für die der virtuose Umgang mit IKEA- Bauanleitungen von Vorteil ist, kapituliert spätestens bei der Installation. Die exakte Ausrichtung der Antennenposition und die sich daran anschließende Feinjustage der einzelnen LNBs ist ohne digitale Messgeräte und viel Fingerspitzengefühl ein aussichtsloses Unterfangen.  Eine Drehantenne mit all ihren Nachteilen begnügt sich mit einem Empfangskonverter, beim Toroidal 90 muss für jede anvisierte Position ein eigener Baustein her. Auch die anschließende Verkabelung über Multischalter und DiSEqC-Switches ist kein Pappenstiel. Profis werden dagegen aufgrund fehlender C-Band-Unterstützung die Nase rümpfen.
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[07.04. 2005]

Playboy-Spielfilme künftig auch per Video-on-Demand
Das Erotik-Unternehmen Playboy Entertainment Group und der Vermarkter Mainline Releasing wollen künftige Filme auch per Video-on-Demand (VoD) international anbieten. Ein Vertrag zur gemeinsamen Produktion von 10 Filmen im Jahr 2005 sei unterzeichnet worden, teilte Mainline am Montag mit. Man wolle "neue, frische Produktionen für Video-on-Demand und den internationalen Fernsehmarkt auflegen", hieß es. Mit den Filmen erweitere Playboy seine Programmbibliothek, für die in diesem Jahr über 750 Stunden neuer Aufnahmen geplant seien. Darunter befänden sich auch Programme für High-Definition-TV, die in den digitalen Studios von Playboy in Los Angeles produziert würden.
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[06.04. 2005]

Dialer-Mafia hat 50.000 Internetnutzer aufs Kreuz gelegt
Bei den Ermittlungen zum bundesweit bisher größten Fall von Dialer-Betrug zeichnet sich eine gewaltige Zahl von Geschädigten ab. Mehr als 50.000 Internetnutzer mussten oft horrende Rechnungen zahlen, sagte ein Osnabrücker Staatsanwalt. Opfer wurden mittels so genannter Dialer beim Besuch von Internetseiten zu teuren Einwahlen umgeleitet. Der Schaden liegt bei 20 Millionen Euro. Drei Hauptverdächtige kommen aus Paderborn, Düsseldorf und Meerbusch in Nordrhein-Westfalen. Die Osnabrücker Staatsanwaltschaft hatte nach ersten Anzeigen das bundesweite Sammelverfahren übernommen, sagte Ankläger Jürgen Lewandrowski. Da allein für eine der 20 gebührenpflichtigen Nummern 850.000 Telefondaten gefunden wurden, sei wahrscheinlich sogar eine Zahl von mehr als 100.000 Geschädigten anzunehmen. "Erfahrungsgemäß erstatten Opfer meist erst bei einem höheren Betrag Anzeige." Bisher gingen in dem Fall erst rund 200 Anzeigen bei den Behörden ein. "Der Schaden liegt im Schnitt bei 150 Euro, hat sich aber in Einzelfällen auch auf 1000 Euro summiert", schilderte der Jurist. Der Dialer kassierte entweder 1,86 Euro pro Minute oder eine Art Grundgebühr von 45 Euro plus 95 Cent pro Minute. Die Osnabrücker Polizei veröffentlichte im Internet eine Liste mit den 20 betroffenen Dialernummern. "Ein Vergleich mit alten Telefonrechnungen kann sich lohnen. Viele wissen vermutlich noch nicht, dass sie Opfer geworden sind." Die Verdächtigen sollen von Anfang 2002 bis August 2003 tätig gewesen sein. Der 25-jährige Paderborner wurde zunächst wieder aus der Haft entlassen. Dort sitzt noch sein mutmaßlicher Komplize (33) aus Meerbusch. Gegen den Düsseldorfer (29) besteht Haftbefehl. Er ist jedoch in Lettland und versucht, seine Auslieferung zu verhindern.
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[06.04. 2005]

Externe Speichererweiterung für Festplatten-Receiver
 
Der Festplatten-Hersteller Seagate hat am Dienstag (Ortszeit) in den USA externe Wechselplatten speziell für den Einsatz digitaler Video-Rekorder und Settop-Boxen vorgestellt. Die Laufwerke verfügen über bis zu 400 GByte Kapazität (ca. 250 Stunden digitale Aufnahme, je nach Qualität) und werden per Firewire (IEEE 1394), USB 2.0 oder dem neuen externen SATA-Interface-Standard eSATA an entsprechend vorbereitete Geräte angeschlossen. Auch neue 2.5-Zoll-Festplatten mit minimaler Laustärke und 120 GByte Kapazität wurden präsentiert. Um eine unkontrollierbare Verbreitung der digitalen Inhalte zu verhindern, können die externen Festplatten den Angaben zufolge nur an einer bestimmten Settop-Box betrieben werden. Entsprechende DRM-Mechanismen (Digital Rights Management) seien implementiert. Exakte Angaben machte der Hersteller nicht. Deutsche Kunden müssen auf Seagate-Wechselfestplatten noch länger warten. Zunächst ist der externe Speicher nur für den nordamerikanischen Markt geplant. Auch Preise nannte Seagate noch nicht. Ob und inwieweit diese Festplatten überhaupt mit europäischen Geräten zusammenarbeiten, steht noch in den Sternen. Da auf Seiten der Receiver-Hersteller noch keine Anstrengungen hinsichtlich DRM unternommen werden und darüber hinaus bei den meisten Geräten keine vollwertige USB-, Firewire- oder eSATA-Unterstützung möglich ist, wird es schwierig.
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[05.04. 2005]

Filme und Musik per Knopfdruck aus dem All
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Die SaT GmbH bietet seit Anfang 1. April auf Knopfdruck topaktuelle Filme als Video-on- Demand (VoD) an. Dieser neuartige VoD-Dienst erspart zukünftig den Gang zur Videothek, denn über 400 aktuelle Spielfilme und mehr als 5.000 Musiktitel sind via ASTRA für die Kunden der SaT GmbH verfügbar. So einfach und bequem war es noch nie für den Endverbraucher, bestes digitales Film- und Musik-Entertainment einfach mittels der Fernbedienung aus einer sehr großen Vielfalt direkt vom Satelliten zu bestellen. Dem echten Kinoerlebnis zu Hause steht also nichts mehr im Wege. Selbstverständlich werden auch Blockbuster, wie Resident Evil oder Lost in Translation im Angebot sein – das Sortiment wird permanent weiter ausgebaut. Constantin Film sowie weitere 100 andere Lizenzgeber sorgen für die kontinuierliche Versorgung mit neuen Titeln. Für einen geringen Betrag von nur 99 Cent bis 4 Euro kann der Kunde aus einem riesigen Archiv, ganz nach persönlichem Geschmack, seinen Lieblingsfilm- oder musiktitel sehr einfach per Knopfdruck ins heimische Wohnzimmer bringen. Dieser VoD-Dienst der SaT GmbH spricht Nutzer von digitalen Satellitenreceivern mit einer eingebauten Festplatte an. Das neue Angebot wird im IP-Multicast-Verfahren über ASTRA 19,2° Ost übertragen und ist im deutschsprachigen Markt empfangbar. Klaus Steyer, Geschäftsführer der SaT GmbH, ist stolz auf diesen neuen VoD-Dienst: „Ab jetzt entscheidet der Konsument, wann und wo er seinen Lieblingsfilm sieht. Dieses neue Wohnzimmerkino bietet dem verwöhnten Kinogänger die ganze Welt des Films einfach per Abruf und auf Knopfdruck zu Hause im eigenen Home Entertainment Center an und hat dabei alle Vorteile des Kinos zu Hause. Der VoD-Dienst wird so aktuell, dass es der schnellste Weg zum Kinohit ist.“ Wolfgang Elsäßer, Geschäftsführer von ASTRA in Deutschland, kommentiert diese aktuelle neue Aufschaltung: „Der neue Service der SaT GmbH ist eine weitere Bereicherung für die Satellitennutzer, denn der Dienst bringt die Videothek direkt ins Wohnzimmer. Wir sind davon überzeugt, dass diese neuen Push-Dienste hoch attraktiv für Endkunden sind und sehr gut angenommen werden.“

[05.04. 2005]

Türkisch & Deutscher Sender TD1 auf Türksat 42° aus Berlin
hat sich als Informations- und Serviceangebot etabliert und wurde bereits von 20 000 Nutzern besucht.
Nach der angekündigten Einstellung des Sendebetriebes des Veranstalters tv.nrw wird das Programm ab dem 31. Mai nicht mehr als landesweites Programm mit dem gesetzlichen Vorrangprivileg eingespeist. Dies beschloss die Medienkommission der Landesmedienanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. Damit müssten nach einem früheren Beschluss des Gremiums die Programme von Euronews und XXP auf dem Kanal (S 06) verbreitet werden, solange kein landesweites Programm vorrangig einzuspeisen ist. Allerdings werde, so der Vorsitzende der LfM-Medienkommission Wolfgang Hahn-Cremer, dem Netzbetreiber Ish die Möglichkeit gegeben, Euronews und XXP weiterhin auf dem bisherigen Kanal S 35 einzuspeisen. "Damit kommen wir einem Wunsch der beiden Veranstalter nach – im Sinne der Zuschauer. Die freiwerdende Kapazität auf dem Kanal S 6 kann dann Ish anderweitig nutzen, solange die Einspeisung von anderen bevorrechtigten Programmen gewährleistet bleibt", sagte er. Nach den gegenwärtigen Planungen könnte "RTL Shop" von Ish eingespeist werden.

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TD1 Frequenz : 11945m
Polarisation : vertikal
Symbolrate : 5925 /SID 100 /VPID 101 /APID 201
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[04.04. 2005]

Ruhrgebiet-Düsseldorf über Antenne nur noch digital

Am 4. April 2005 wurde die analoge Fernsehausstrahlung in der Großregion Ruhrgebiet und Düsseldorf komplett eingestellt. Antennenhaushalte, die ihre Fernsehempfänger noch nicht auf die neue Digitalantennen-Technologie DVB-T umgerüstet haben, können somit terrestrisch keine Programme mehr empfangen. Mit der Analog-Abschaltung wurde zeitgleich die digital verfügbare Programmanzahl erhöht. Statt bislang 20 sind nun 24 Programme über Haus- oder Zimmerantenne empfangbar. Zu den bereits 20 seit April ausgestrahlten Programmen sind hinzugekommen MDR Fernsehen, Südwest Fernsehen, NDR Fernsehen und EinsMuxx.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------[04.04. 2005]TRT International auf Astra

Das türkische Auslandsfernsehen TRT International verbreitet sein Programm ab sofort auch uncodiert über Astra 19,2° Ost. Dazu wird Kapazität auf der Frequenz 11.597 GHz vertikal (SR 22000, FEC 5/6) eingesetzt. Mit der uncodierten Abstrahlung auf der in Mitteleuropa beliebten Position baut TRT seine Reichweite weiter aus.

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TV-Aufnahmen ohne Werbung mit Sceneo-Software

Neunkirchen - Mit Sceneo TVwerbefrei ist jetzt eine Software erhältlich, die Werbeeinblendungen aus einer TV-Aufnahme entfernt. Möglich wird dies durch den Einsatz der "Director's Cut"-Technologie aus Sceneo TVcentral, Mediacenter-Software in Deutschland. Durch den Einsatz redaktionell erstellter Schnittlisten, die überdas Internet geladen werden, lassen sich nicht nur Werbeblöcke aus Spielfilmen und Serien entfernen. Auch die "Überläufe" genannten Wiederholungen bereits gezeigter Szenen nach der Werbung sowie Anfang und Ende des Films oder die Vorankündigungen innerhalb eines Werbeblocks werden richtig erkannt. Werbefreies Fernsehen und vor allem Spielfilme ohne Unterbrechungen stehen auf der Wunschliste der Fernsehzuschauer ganz weit oben. In der Sceneo-Studie "TV 2010 - Die Zukunft des Fernsehens" gaben 97 Prozent der Befragten an, dass sie eine Möglichkeit zum Entfernen von Werbung nutzen würden - wenn es eine solche Funktion denn gäbe. Die Software von Sceneo verwandelt den PC in einen DVD-Recorder mit eingebautem Werbe-Killer. In Drei-Schritt-Logik nimmt man seine Lieblingsfilme und Serien aus dem TV auf und bekommt als Ergebnis eine DVD ohne Werbung, die auf jedem DVD-Player abgespielt werden kann. Neben dem PC wird dazu lediglich eine kompatible TV-Karte benötigt. TVwerbefrei arbeitet mit über 40 verschiedenen TV-Karten zusammen und unterstützt sowohl analogen TV-Empfang als auch digitale Übertragungsarten wie DVB-S oder DVB-C und das neue "Überallfernsehen" DVB-T. Als Ergebnis erhält man eine werbefreie Aufnahme, die sich nur durch das Senderlogo von einer Kauf-DVD unterscheidet. Damit ist TVwerbefrei die Lösung für alle, die sich eine eigene Videosammlung aufbauen möchten - in DVD-Qualität und vor allem ohne Werbung. Jede Kopie einer mit TVwerbefrei aufgenommenen DVD ist legal.

---------------------------------------------------------------------[03.04. 2005]

DVB-T-Empfangsprognose im Internet abrufbar

Wer wissen möchte, ob sich sein Heim im Empfangsgebiet des digitalen terrestrischen Fernsehens befindet, kann dies leicht ermitteln. Auf der Internetseite www.dvb-t-bayern.de können Fernsehzuschauer in Bayern nachprüfen, ob und wie sie DVB-T empfangen können. Einwohner von Hessen können auf der Webseite www.hr-online.de ihre DVB-T-Empfangsprognose abrufen. Bei beiden Webseiten genügt die Eingabe der Postleitzahl oder der Name des Ortes in die vorgegebenen Kästchen und die Informationen werden angezeigt. Für die anderen DVB-T-Gebiete in Deutschland wird diese Möglichkeit der Suche im Internet voraussichtlich nicht mehr eingerichtet. Hier befinden sich die Projektbüros teilweise bereits in Auflösung.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------[28.03. 2005]

DVB-T soll MHP neues Leben einhauchen

Der Bayerische Rundfunk will mit dem Start des terrestrischen Digitalfernsehens (DVB-T) in den Regionen München/Südbayern und Nürnberg einen "personalisierten Nachrichtenticker" auf MHP-Basis ("Multimedia Home Platform") anbieten. So sollen täglich zwischen 6 und 24 Uhr die wichtigsten Meldungen der Rundschau-Redaktion aus Politik, Bayern, Kultur und Sport -- laufend aktualisiert -- ausgestrahlt werden. Laut ARD-Mitteilung kann der Zuschauer entscheiden, welche Themenbereiche ihn besonders interessieren. Die zum Empfang des neuen Dienstes benötigten MHP-fähige Boxen sind bislang noch sehr selten -- laut GfK liegt ihr Anteil unter allen DVB-Boxen (für DBV-S, DVB-C und DVB-T) unter 0,1 Prozent.Der europäische MHP-Standard spezifiziert die Übertragung und die Darstellung interaktiver Inhalte im digitalen Fernsehen, wobei zwei Arten von Anwendungen zum Einsatz kommen können: Bei DVB-J bedient man sich Java-Anwendungen, bei DVB-HTML werden XHTML-Seiten mit eingebettetem Java-Code übertragen. Seit seiner Einführung im Jahre 2002 konnte sich MHP nicht durchsetzen. Gründe dafür sind unter anderem die mangelde Unterstützung der (privaten) Fernsehsender und das Fehlen einer Anwendung mit deutlichem Mehrwert für den Zuschauer (gegenüber Videotext). Die Fachzeitschrift INFOSAT hatte Ende Februar berichtet, dass MHP in Italien nur deshalb weiterlebe, weil "jede verkaufte MHP-fähige Box mit satten 75,- € EU-illegal subventioniert wird". (Heisse Online)

--------------------------------------------------------------------------------------------------------[22.03. 2005]

Recht auf Satellitenempfang - Ein Urteil und eine Pressemitteilung

In einem am 02.03.2005 ergangenen Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) lehnte dieser den Anspruch eines Mieters auf Installation einer Satellitenempfangsantenne ab.

------------------------------------------------------------------------------------------------------[22.03. 2005]

MHP tot oder nicht tot?

In Deutschland ist MHP tot. In Italien lebt es noch eine Weile, weil jede verkaufte MHP-fähige Box mit satten 75,- € EU-illegal subventioniert wird. Dies, weil der italienische Staatschef Berlusconi, der ja die größten Privatsender besitzt, glaubt, beim MHP sich zusätzliche Pfründe und Einflussmöglichkeiten schaffen zu können. ...Lesen sie bitte weiter auf unseren MHP seiten...

------------------------------------------------------------------------------------------------------[22.03. 2005]

Neues Speicherverfahren: 80 DVDs auf einer Euro-Münze

Wissenschaftler der Universität Bayreuth haben gemeinsam mit Forschern der University of Massachusetts ein einfaches Verfahren zur Speicherung mit großer Informationsdichte entwickelt.Das Verfahren erlaubt es, Speichermedien mit einer Informationsdichte von 90 GB/cm2 herzustellen. Dies bedeutet, dass die Daten von ca. 80 Standard DVDs auf der Fläche einer Ein-Euro-Münze gespeichert werden können.Der Prozess basiert auf der Nutzung von Zweikomponentenkunststoffen. Diese Kunststoffe bilden eine regelmäßige Struktur aus nanometergroßen Polyzylindern (Durchmesser = 15 Nanometer, d.h. 10 000-mal dünner als ein menschliches Haar) mit einem Abstand von 48 Nanometern in einer Polystyrolmatrix aus. Eine Mischung dieses Blockcopolymers wird auf ein Trägermaterial gebracht und für zwei Tage auf 170 Grad Celsius erhitzt. Durch den dabei einsetzenden Selbstordnungsprozess werden die Zylinder mit den Nanopartikeln gefüllt und richten sind dann mit ihrer Längsachse senkrecht zum Trägermaterial aus. Mittels elektronenmikroskopischen Methoden und Röntgenstreuung findet man schließlich, dass sich die dotierten Zylinderchen wie eine Armee von Zinnsoldaten über Bereiche von mehreren Quadratzentimetern Größe anordnen. Es handelt sich hierbei um die erste bekannte symbiotische Selbstordnung in einem synthetischen Material.Der Gesamtprozess ist von großer technologischer Bedeutung, da hiermit in einem Arbeitsschritt eine hohe Ordnung senkrecht orientierter Zylinder und gleichzeitig ihre gezielte Funktionalisierung (Fluoreszenz oder Magnetisierung) erreicht werden kann. Mittels geeigneter magnetischer Adressierung können nun Daten mit bisher unerreichter Dichte in die Polymerstruktur eingeschrieben werden.

------------------------------------------------------------------------------------------------------[22.03. 2005]

EU Kabelnetzbetreiber unterstützen neue Dienstleistungen

Budapest -Nach einer jahrelangen Investitions- und Reorganisationsphase treten die Kabelnetzbetreiber wieder in die Reihe der Infrastrukturentwickler ein und sorgen damit für Wettbewerb und Wachstum in ganz Europa.Überall dort, wo Kabelnetzbetreiber Triple-Play Dienstleistungen anbieten, steigt die Versorgung der Haushalte mit Breitband-Internet bis auf das Dreifache an. Gleichzeitig kommt es zu Verbilligungen bei den Telefoniediensten. Das sind Ergebnisse einer Studie, die auf dem 51. European Cable Kongress (ECCA) in Budapest vorgestellt wurde.Das Wachstum im europäischen Kabelsektor wird sich weiter auf Breitband-Internet und Telefoniedienste stützen. Die Einführung von Digitalfernsehen und Video-on-Demand-Services erhöht dabei die Attraktivität der Triple-Play-Angebote. Die Kabelnetzbetreiber spüren jedoch zunehmend die Konkurrenz der traditionellen Telefongesellschaften und terrestrischen Sendeanstalten, die zunehmend selbst digitale Dienstleistungen anbieten. Die Konsolidierung auf dem europäischen Kabelsektor wird sich 2005 und darüber hinaus fortsetzen.

------------------------------------------------------------------------------------------------------[22.03. 2005]

Amtlich: Fernsehen wird teurer

Fernsehzuschauer und Radiohörer müssen ab 1. April tiefer in die Tasche greifen. Der baden-württembergische Landtag billigte am Mittwoch als letztes der 16 Landesparlamente den achten Rundfunkänderungsstaatsvertrag und machte damit den Weg für eine Anhebung der Rundfunkgebühren frei.Der Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder, Kurt Beck (SPD), wertete dies als einen Sieg der Vernunft. Zum 1. April werden monatlich 17,03 Euro und damit 88 Cent mehr fällig. Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hatte ursprünglich eine Anhebung um 1,09 Euro auf 17,24 Euro zum 1. Januar vorgeschlagen. Die Ministerpräsidenten entschieden jedoch erstmals in der KEF-Geschichte, der Empfehlung nicht zu folgen.

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EUTELSAT Hot Bird 13,0° Ost:Al-Iraqia TV wieder on Air

Der irakische TV-Sender "Al Iraqia" ist ab sofort wieder auf der digitalen Satellitenplattform EUTELSAT Hot Bird 13,0° Ost kostenlos und unverschlüsselt auf Sendung. Al Iraqia empfangen Sie auf dem digitalen Transponder 97, Freq. 12654 H im Arabsat-Bouquet zusammen mit 9 weiteren TV-Sendern aus dem nahen Osten

Senderkennungen: Al Iraqia
Satellit: HOT BIRD 13,0° Ost
Frequenz: 12654 H
SR: 27500
FEC: 3/4
Free To Air

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Erfolgsgeschichte für Satellitenempfang

Deutschland verzeichnet einen deutlichen Anstieg beim Satellitenempfang - laut einer Studie von Infratest erhöhte sich die Zahl der Satellitenhaushalte um über eine Million auf insgesamt 15,47 Millionen (plus 7 Prozent).Via Satellit werden somit bereits 43 Prozent aller TV-Haushalte versorgt. Die Anzahl der Kabelhaushalte sank im Gegenzug um minus 3,9 Prozent auf 19,35 Millionen TV-Haushalte. Ausschließlich terrestrisch empfangen nur noch 1,37 Millionen (minus 15,5 Prozent) der insgesamt 36,18 Millionen TV-Haushalte.Astra übernimmt mit einem Zuwachs von 920 000 TV-Haushalten auf insgesamt 15,2 Millionen die Marktführerrolle im Satelliten-Direktempfang. Da das Astra-Satellitensystem neben der Direktversorgung gleichzeitig auch als Vorlieferant für die Kabelnetze fungiert, bietet die Verbreitung via Astra eine technische Gesamtreichweite von insgesamt 34,55 Millionen TV-Haushalten und ist damit die Verteilstruktur mit der höchsten Haushaltsreichweite.Der Versorgungsanteil des Satelliten im Digitalmarkt erhöhte sich im vergangenen Jahr um 1,78 Millionen TV-Haushalte auf jetzt 4,51 Millionen und konnte somit die digitale Marktführerrolle um mehr als fünf Prozentpunkte auf 63,4 Prozent deutlich ausbauen. Zum Jahresanfang 2005 beziehen damit bereits zwei von drei der insgesamt 7,10 Millionen digitalen TV-Haushalte ihre Programme und Dienste via Satellit. Über Kabel werden 1,98 Millionen Digital-Haushalte versorgt. Ausschließlich digital terrestrisch empfangen lediglich 0,62 Millionen TV-Haushalte. Treibende Kräfte für den starken Zuwachs der digitalen TV-Haushalte sind ohne Zweifel nicht nur das umfassende Angebot an digitalen TV und Radioprogrammen, sondern auch die breite Medienberichterstattung zur Digitalisierung des Fernsehens sowie die klaren Vorteilsargumente, die insbesondere der digitale Satellitenempfang bietet.
Astra bietet Programmveranstaltern und Anbietern von Multimediadiensten Zugang zu 99 Prozent aller Kabel- und Satellitenhaushalte in Deutschland.

------------------------------------------------------------------------------------------------------[14.03. 2005]

Beratung zu Sat-Recht-Dschungel

Die Auslegung von Gesetzen, Richtlinien und anderen Urteilen obliegt jedem Richter und Gericht, so dass Otto -  Normalverbraucher vor dem deutschen Recht oft kapituliert. Wer sich vorbereitet, spart sich unter Umständen teure Anwaltsgebühren....Ein Schritt vor, zwei zurück: Der Eiertanz in der deutschen Sat-Rechtsprechung geht weiter. Gerade hat das Landgericht Berlin entschieden, dass jedermann das Recht auf ungehinderten Zugang zu allen Informationsquellen hat, da legt auch schon der Bundesgerichtshof ein neues Urteil vor, das das Recht auf die Antenne wieder deutlich einschränkt. Wichtig für eine Gerichtsentscheidung ist jedoch der individuelle Fall, denn jede Klage ist anders gelagert.Es ist also noch immer Sache des zuständigen Gerichts, ob denn beispielsweise dem Mieter nun eine an der Hauswand angebrachte Satellitenantenne zusteht oder der Vermieter auf seine Interessen pochen kann.

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"ÜberallFernsehen" bald für alle

ZDF und ARD planen gemeinsam den weiteren Flächenausbau des digital-terrestrischen Fernsehens (DVB-T) in Deutschland. Das teilte ZDF-Intendant Markus Schächter während der jüngsten Sitzung des ZDF-Fernsehrats in Mainz mit. Nach der Einführung von DVB-T in den Regionen Bayerns und Mitteldeutschlands werden noch rund 37 Millionen Einwohner in Deutschland nicht mit DVB-T versorgt sein. Dies gilt vor allem für schwächer besiedelte und topografisch schwierige Regionen. Die nächsten Startregionen für DVB-T werden voraussichtlich im Mai dieses Jahres München/Südbayern und Nürnberg sowie im November Leipzig/Halle und Erfurt/Weimar sein. Damit wird sich die Zahl der versorgten Einwohner bis Ende 2005 auf insgesamt rund 45 Millionen - das entspricht rund 55 Prozent der bundesdeutschen Bevölkerung - erhöhen.Nach der Einführung von DVB-T im Jahr 2002/2003 in Berlin/Brandenburg startete das "ÜberallFernsehen" im vergangenen Jahr in großen Teilen Norddeutschlands und Nordrhein-Westfalens sowie im Rhein-Main-Gebiet. Bereits heute werden über 36 Millionen Einwohner über den digitalen terrestrischen Verbreitungsweg erreicht.Nach Erhebungen des Zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektroindustrie (ZVEI) sind bis zum Jahresende 2004 bundesweit rund 2,3 Millionen DVB-T-Empfänger in den Handel gegangen. Die Nachfrage habe alle Erwartungen übertroffen und teilweise sogar zu Liefer-Engpässen geführt. ZDF-Intendant Schächter: "Diese Zahlen zeigen, dass mit der Einführung von DVB-T die Terrestrik als Verbreitungsweg wieder an Bedeutung gewinnt und nach Jahren der Stagnation und des Rückgangs eine wieder steigende Akzeptanz genießt". Deutschland sei in der Einführung und konsequenten Umsetzung von DVB-T weltweit führend. Daran hätten ZDF und ARD als treibende Motoren bei der Einführung einer zuschauerfreundlichen neuen Technologie entscheidenden Anteil, sagte Schächter.

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Eurosport will zweites Programm auch in Deutschland starten

Seit 10. Januar ist Eurosport mit seinem zweiten Programm Eurosport 2 auf Sendung, bislang allerdings nur außerhalb Deutschlands. Glaubt man aktuellen Brancheninformationen, soll sich dies bald ändern. Angeblich steht der pan-europäische Sportsender bereits in Gesprächen mit deutschen Kabelnetzbetreibern. Bei erfolgreichem Vertragsabschluss ist demnach eine deutsche Sprachversion des Senders geplant.Bisher wird Eurosport 2 in englischer, polnischer, türkischer und griechischer Sprache ausgestrahlt.13 Millionen Haushalte werden in 35 Ländern versorgtUnklar ist derzeit noch, ob Eurosport 2 – wie in den übrigen europäischen Ländern - im Rahmen von kostenpflichtigen Pay-Paketen oder Free-to-Air in Deutschland verbreitet wird.

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Neues Update für AlphaCrypt-Module on Air

Wer ein AlphaCrypt-Modul zum Empfang von verschlüsselten digitalen TV- oder Radioprogrammen nutzt, kann sich jetzt über den Astra-Transponder des ORF die neue Software-Version 3.02 herunterladen. Diese enthält neben einigen Bugfixes auch ein neues Feature. Nun lässt sich an einem Digitalreceiver mit eingestecktem AlphaCrypt-Modul auch die Gültigkeitsdauer der im Modul eingesteckten Smartcard anzeigen.

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KDG testet Markt für Internet-Telefonie

Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland (KDG) will mit einem Pilotprojekt in Leipzig die Chancen für die Internet-Telefonie in Deutschland ausloten. Zum 1. April werde eine Testphase anlaufen, für die rund 500 bis 1000 Kunden erwartet würden, sagte ein KDG-Sprecher am Freitag in München und bestätigte damit einen Bericht der "Financial Times Deutschland" (Freitagausgabe). "Wir testen jetzt, wie die Kunden das Projekt annehmen." Danach sei eine Ausdehnung des Projektes möglich.Die KDG hatte Leipzig auch schon als eine der Pilotstädte für ihr Hochgeschwindigkeits-Internet über TV-Kabel ausgewählt und entsprechend ausgebaut. Das Unternehmen arbeitet mit einer Wohnungsbaugesellschaft zusammen, die derzeit die Kunden anschreibe, sagte der Sprecher. Mit Abstand führender Kabelanbieter in Deutschland ist die Deutsche Telekom mit knapp zehn Millionen Kunden.

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ProSieben: Kinofilme in HDTV auf Astra

Der private Fernsehsender ProSieben plant, in den nächsten acht Wochen vier Kinofilme und eine BBC-Dokumentation über den Satelliten Astra 1F, 19,2° Ost, im HDTV-Format auszustrahlen. Den Auftakt macht am 13. März die Comic-Verfilmung "Spider-Man". Am 26. März folgt der Thriller "Panic Room". Im April werden die Filme "Der Anschlag" und "Men in Black II" sowie die BBC-Dokumentation "Supervolcano" im hochauflösenden Fernsehstandard zu empfangen sein.Die Astra-Betreibergesellschaft SES hat für die HDTV-Übertragung Kapazitäten auf Transponder 16 (11.436 GHz vertikal) zur Verfügung gestellt. Den Uplink führt das Digital Playout Center (DPC) in Unterföhring durch.Erste HDTV-Übertragungen von ProSiebenSat.1 waren bereits im Oktober 2004 zu sehen. Wann ein Regelbetrieb eingeführt werden könnte, steht allerdings noch nicht fest.

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CeBIT 2005

Vom 10. März bis zum 16. März 2005 dreht sich auf dem Messegelände in Hannover wieder alles um die CeBIT. Nach drei Jahren rückläufiger Ausstellerzahlen ist wieder ein Hauch von Aufschwung zu verspüren. 6115 Aussteller haben sich angemeldet - im Vorjahr waren es 6100. Bemerkenswert: Die Zahl der Aussteller aus Asien wird laut Veranstalter um rund 200 höher liegen als bei der letzten Computermesse. Mit einer bereits gebuchten Ausstellerfläche von über 38.000 Quadratmetern werde die Cebit 2005 auch die größte asiatische Messe des gesamten Jahres sein, hieß es im Dezember.

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Talk to your TV-Sprachgesteuerte Befehle für EPGs

Oslo - Opera Software stellt gemeinsam mit IBM elektronische Programmführer (EPG) für den Heimgebrauch vor, die auf das menschliche Sprechorgan reagieren und via Sprachsteuerung Befehle ausführen.
Durch den elektronischen Programmführer mit Sprachsteuerung können Nutzer von DVD-Playern, digitalen Videorecordern und digitalen Set-Top-Boxen ihre Geräte leichter navigieren. Ein weiterer Nebeneffekt: Die Suche nach der richtigen Fernbedienung und den Tasten zu den gewünschten Befehlen darauf entfällt. Ob der stetig steigenden Anzahl von Fernsehkanälen können einfache, an das Gerät gerichtete Sprachbefehle dem Zuschauer einen Durchblick verschaffen. Programme sortieren und Informationen ablegen sind beispielsweise möglich."Die Integration von Sprache und Daten hat enormes Potential im Home-Media-Markt", erklärt Jon S. von Tetzchner, CEO von Opera Software. Gemeinsam mit IBM hoffen wir, dass wir es Betreibern alsbald ermöglichen, ihre HTML-und Javascrip-basierten Applikationen eine Sprache zu verleihen." "Das Ziel des Unternehmens Opera ist es, Technologie leicht verwendbar für den täglichen Gebrauch zu machen," , sagt Igor Jablokov von der IBM Software Group. "Der sprachgesteuerte elektronische Programmführer ist keine Science Fiction, sondern zeigt, wie man Web-Technologien für Home Media nutzbar machen kann. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Opera und hoffen, das sprachgesteuerte Internet standardfähig zu machen."
Der sprachgesteuerte EPG von Opera Software ist in XHTML+Voice bzw. X+V multimodaler Programmsprache geschrieben und in englischer Sprache erhältlich. Die Software basiert auf IBMs Websphere Multimodal Toolkit inklusive IBM Embedded Viavoice.
( DF )

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Winziger USB-Stick als DVB-T-Empfänger

Zur diesjährigen CeBIT stellt das Erfurter Unternehmen Technotrend AG mit dem TV-Stick einen kleinen DVB-T-Empfänger im Format eines USB-Sticks vor. Mit diesem Produkt soll das auch als "Überall-Fernsehen" bezeichnete terrestrisch-digitale Fernsehen DVB-T seinem Namen gerecht werden. Gerade beim mobilen Einsatz am Notebook ist der Empfänger dank seiner geringen Größe klar im Vorteil gegenüber den bislang erhältlichen Set-Top- und USB-Boxen.Der USB-2.0-Stick arbeitet nach dem Plug-&-Play-Verfahren. Am hinteren Ende ist eine Buchse für den Anschluss einer Antenne angebracht. Der Stick bietet zusammen mit der verfügbaren Windows- Software einen automatischen Sendersuchlauf, Videotext und den elektronischen Programmführer EPG. Die Software erlaubt zudem programmierte Aufnahmen im MPEG2-Format sowie eine Timeshifting-Funktion für zeitversetzten Fernsehen. Der TV-Stick von Technotrend misst 80 x 30 x 15 mm und ist ab Mai 2005 zu einem Preis von 99,- Euro im Handel verfügbar. (www.ariasat.de)

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Satelliten-TV für Mieter:„Geht nicht, gibt’s nicht"

Bisher durfte ein Mieter nicht einfach so eine Satellitenanlage installieren, wenn er bereits einen Kabelanschluss in seiner Wohnung hat. Nur ein nachweisbares besonderes Informationsinteresse, zum Beispiel bei ausländischen Mietern an Heimatprogrammen, oder bei Journalisten an umfassendem Zugang zu den Medien, verhalf zum Satellitenempfang. ... mehr Info auf der Sat-Recht Seite,,,

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Datenübertragung hautnah

Japans Telekommunikations-Riese NTT arbeitet an einem Verfahren zur Datenübertragung, das sich die Leitfähigkeit des menschlichen Körpers zunutze macht. Der Prototyp ist fertig.NTT hatte die Arbeit am so genannten "Human Area Network" bereits vor einigen Jahren angekündigt. Der Konzern begann sich mit einem neuen Datenübertragungsverfahren zu beschäftigen, bei dem die Leitfähigkeit des menschlichen Körpers zum Austausch von Informationen zwischen elektronischen Geräten genutzt wird. Nun ist der erste Prototyp des Human Area Networks (HAN) fertig.Das Prinzip beruht auf der Erzeugung kleinster elektrostatischer Felder, die von einem Codegeber mit digitalen Informationen moduliert, kapazitiv an die Haut als Leiter abgegeben und bei Kontakt an einen anderen Körper übertragen werden. Gelesen werden die Daten von einem neuartigen opto-elektrischen Receiver mit Miniatur-Laser, dessen Lichtstrahl von einem Kristall reflektiert wird.Von einem Sender hervorgerufene elektrostatische Felder führen auf der Empfängerseite zu Änderungen des elektrischen Feldes im Kristall-Umfeld, was Polarisationänderungen des reflektierten Laserlichts hervorruft. Diese Polarisationsänderungen interpretiert der opto-elektrische Empfänger als korrespondierende Daten-Bits und wandelt sie in elektrische Signale um, die zum Beispiel von einem PDA gelesen werden könnten.Die Datenübertragung funktioniere auch bei Kontakten mit Türgriffen oder Schaltern. Diese so genannte HAN-Technik soll bis 2006 zur Marktreife gebracht werden. Zunächst muss sie noch einige Tests durchlaufen. (AON )

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Neue Sender auf 42 Grad Ost

Mit Sky Türk, dem Technologie Channel und TVT sind gleich drei neue Sender auf der Türksatposition gestartet.Der Nachrichtenkanal Sky Türk wird auf der Frequenz 11.062 GHz vertikal (SR 4400, FEC 5/6) verbreitet. TVT, ein neuer Musikkanal, der zur Kanal 7 Gruppe gehört, sendet auf 11.134 GHz vertikal (SR 4444, 5/6). Der dritte Sender, ein Dokumentationskanal rund um moderne Technik, kann auf 12.664 GHz vertikal (SR 2344, FEC 5/6) empfangen werden.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------[22.02. 2005]

Motorsport-TV Kanal testet auf Astra

Der Sender Raceworld TV strahlt derzeit sein Programm auf 19,2 Grad Ost aus. Ab März soll der niederländische Sender dann regulär senden. Zu empfangen ist Raceworld TV auf 12.610 GHz horizontal (SR 22000, FEC 5/6).

--------------------------------------------------------------------------------------------------------[22.02. 2005]

Neuer Musiksender auf Hotbird

Mit Musikbox Russia strahlt ein weiterer Musik-TV-Sender sein Programm auf 13 Grad Ost aus. Gesendet wird innerhalb der Telespazio Plattform auf der Frequenz 11.179 GHz horizontal. Musikbox bietet ein auf aktuelle Charts abgestimmtes Programm und erweckt garantiert auch Interesse bei deutschen Zuschauern.

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GOOGLE ist Ein bisschen böse

Im Sturm hat Google die Spitze des Such-Marktes und die Herzen der Nutzer erobert. Aber es geht um mehr - und allein um zu überleben, wird Google Microsoft-Taktiken imitieren müssen. Es wäre nicht das erste Mal, das ein Unternehmen mit überlegener Technologie von einem übermächtigen Gegner überrollt wird. Google muss sich dagegen wappnen - und scheint genau das zu tun. ...Mehr Info...

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------[20.02. 2005]

Aktuelles über HDTV

Besser fernsehen mit HDTV. Alles über das Hochzeilenfernsehen für mehr TV-Qualität !

--------------------------------------------------------------------------------------------------------[20.02. 2005]

Sat Rechte für Mieter noch mehr Gerichts-Urteile erweitert !

--------------------------------------------------------------------------------------------------------[18.02. 2005]

Nachfolger der Dreambox DM 7000 auf dem Markt

Lünen - Dream Multimedia, der führende Hersteller für Linux-basierte Set-Top-Boxen, präsentiert die neue Dreambox DM 7020.Dream behält das moderne Design des Chassis der 7000er-Serie bei. Darüber hinaus haben beide Linux-Boxen jedoch wenig gemein. Die DM 7020 präsentiert sich mit verbesserter Hard- und Software.Ein neues 70-Watt-Netzteil sorgt dafür, dass auch bei Festplatten über 300 Gigabyte keine Überlastungen vorkommen. Dank des integrierten HF-Modulators lässt sich die jüngste Dreambox auch an Fernseher ohne Scart-Buchse anschließen. Highlight der DM 7020 sind der Web-Browser und der E-Mail-Client. Bislang musste derartige Software auf einer Festplatte installiert werden. Durch die Erweiterung des RAM- und Flash-Speichers erübrigt sich der Einsatz einer Harddisk für Surf- und Mail-Vergnügen. Mit dem eingebauten Modem ist die DM 7020 gleichzeitig rückkanalfähig und somit für interaktive TV-Anwendungen bestens vorbereitet. Das offene Betriebssystem Linux bietet vielfältige Möglichkeiten, z. B. MP3-Songs über die Set-Top-Box abzuspielen oder Urlaubsbilder am Fernseher anzuschauen.Ferner besitzt die DM 7020 ebenso wie die DM 7000 einen USB- und RS-232-Anschluss, einen CF-Reader, einen CI-Schacht und zwei Smartcard-Slots sowie einen SPDI/F- und Cinch-Audio-Ausgang. Das neueste Modell der 7000er-Serie lässt sich auch mit einer Festplatte ausrüsten. Neu ist der Cinch-Videoausgang.Dream Geschäftsführer Tim Ziemann: "Mit der DM 7020 haben wir einen würdigen Nachfolger der DM 7000 geschaffen. Hard- und Software der DM 7020 wurden quasi komplett erneuert. Web-Browser und E-Mail-Client machen auf Basis des Linux-Betriebssystems die DM 7020 zu einem echten Multimedia-Center." ...Mehr Info...

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Verkauf von Unterhaltungselektronik via Web boomt

Internet-Händler können sich freuen: Im Jahr 2004 haben sich die Umsätze beim Online-Verkauf in den EU-Ländern auf 1,4 Milliarden Euro fast vervierfacht.Absoluter Spitzenreiter beim Handel im Internet sind Geräte der Unterhaltungselektronik. Laut der Marketing- und Vertriebsagentur Trade Doubler sind im vergangenen Jahr die Umsätze von Online-Händlern in der EU geradezu explodiert: von 391 Millionen Euro im Jahr 2003 auf 1,4 Milliarden im vergangenen Jahr. Die Zahl der Verkaufsabschlüsse hat sich auf 5,5 Millionen mehr als verdoppelt. Im Klartext: Konsumenten sind online nicht mehr überwiegend auf Schnäppchenjagd, sondern kaufen durchaus auch teurere Produkte ein. Davon profitiert vor allem die Unterhaltungselektronik. Der Umatz stieg allein im Dezember 2004 laut Beobachtungen von Trade Doubler um fast 130 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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Poker Channel demnächst auf Eurobird-ASTRA 28,5° Ost

Der weltweit erste Fernsehsender für Pokerspiele startet demnächst auf der gemeinsamen Orbitposition Eurobird-ASTRA 28,5° Ost. Am 08. Februar 2005 wurde der Fa. Race Track TV Limited vom Office of Communications (Ofcom) für den neuen Digital-TV-Sender "Poker Channel" die Lizenz erteilt. Unter der Senderkennung 50315 wurde bereits eine Testkarte aufgeschaltet.
Empfang des Senders:
Satellit: Eurobird-ASTRA 28,5° Ost
Frequenz: 11527 V / Symbolrate: 27500 / FEC: 2/3

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Mehr Freiheit für Internet Telefonie

Die Brüsseler EU-Behörden fordern jetzt mehr Freiraum für Internet Telefonie und meinen, dass die derzeitige deutsche Regulierung zu restriktiv sei. Ganz klar will die EU-Kommission die Entwicklung der Internet Telefonie in Europa mit liberalen Gesetzesumfeldern fördern. Die für Telekommunikation zuständige, aus Luxemburg stammende EU-Kommissarin Viviane Reding warnte kürzlich in Brüssel davor, dass man dieses rasch wachsende Geschäftsfeld nicht mit Regulierungen überziehen dürfe.Nach Ansicht der Kommission geht die deutsche RegTP mit der Internet Telefonie viel zu restriktiv um. Ganz klar ist hier, dass wohl auf Geheiß der Bundesregierung die Interessen der Deutschen Telekom AG geschützt werden. Immer noch ist der Staat maßgeblich an der DT AG Telekom beteiligt. Eichel braucht die Dividenden und pfeift deshalb lieber auf den Wettbewerb.Während Großbritannien sich voll dem liberalen Kurs der EU-Kommission angeschlossen hat und den Anbietern freie Hand lässt, hat Deutschlands Chef-Regulierer Matthias Kurth (Chef der RegTP) Zugangsbeschränkungen auf den Weg gebracht. Brüsseler Kommissionskreise befürchten, dass der ehemalige Monopolist Deutsche Telekom AG seine erdrückende Marktmacht bei T-DSL Anschlüssen auch auf den neuen Internet Dienst ausdehnen könne.Die deutsche RegTP Regulierungsbehörde für Post und Telekommunikation ist häufig eine absolute Farce und von der Politik beherrscht. Das ist kein gutes Omen für eine „immer noch“ Wirtschaftsmacht wie Deutschland. Der Staat sollte endlich alle seine Firmenbeteiligungen verkaufen, damit es Interessenkonflikte in Zukunft nicht mehr gibt. Es sollte auch endlich Schluss damit gemacht werden, dass Direktorenposten bei Behörden wie RegTP ausschließlich nach parteipolitischem Proporz vergeben werden.

---------------------------------------------------------------------[17.02. 2005]

TRT international ab sofort digital bei Kabel Deutschland

TRT international jetzt im gesamtem Versorgungsgebiet von KDG verfügbar. Ab sofort ist der türkische Fernsehsender TRT international im gesamten Versorgungsgebiet von Kabel Deutschland (KDG) flächendeckend digital empfangbar. Bisher war TRT international nur in einigen Teilregionen analog zu sehen. Ab dem 28. Februar 2005 wird die analoge Einspeisung von TRT international eingestellt, da der Sender ausschließlich ein digitales Signal anbietet. Nachdem TRT international bereits in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen digital empfangbar ist, startet der türkische Sender nun mit Kabel Deutschland auf breiter Front ins digitale Fernsehzeitalter.Die Kunden von Kabel Deutschland können TRT international nach Erwerb eines kabeltauglichen Digital Receivers und der Zahlung eines einmaligen Freischaltentgeltes von 14,50 Euro ab sofort digital empfangen. Weitere monatliche Kosten entstehen nicht. Abonnenten von Kabel Digital Paketen sehen die digital frei empfangbaren Programme wie TRT international automatisch und ohne Zusatzkosten. Kabel Deutschland bietet darüber hinaus weitere interessante Angebote in türkischer Sprache an: von türkischem Fußball bis zu Kinofilmen und die beliebtesten Sender der Heimat.

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CeBIT-Neuheiten zur Internet-Telefonie

Das Raumschiff namens Internet-Telefonie ist gelandet. Spätestens seit dem vergangenen Jahr ist die kostengünstige Kommunikationstechnologie nicht mehr nur Unternehmen vorbehalten, auch private Nutzer profitieren von Voice over IP (VoIP). Bei der Computer- und Telekommunikationsmesse CeBIT 2005 werben nicht nur Provider mit zusammen geschalteten Netzen. Auch die Gerätehersteller präsentieren maßgeschneiderte Lösungen für daheim, die VoIP unter Einbindung bereits vorhandener Anlagen, Router oder Telefone ermöglichen. Pünktlich zur Messe in Hannover sollen auch Privatkunden in den Genuss der Video-Internet-Telefonie kommen.

[22.02. 2005]

---------------------------------------------------------------------[10.02. 2005]

Sicherheitslücken bei Mozilla

Ein Sicherheitsexperte hat Schwachstellen bei Mozilla Firefox Browsern und dem Javascript Security Manager gefunden.Nicht nur der Internet Explorer, sondern auch die Open-Source Software von Linux haben Schwachstellen, berichtet der Sicherheitsexperte Michael Kraz. Bei seinen Untersuchungen hat er herausgefunden, dass bei den Firefox-Brwosern 1.0 und Mozilla 1.7.5. Dateien auf das Desktop gezogen werden können, die eigentlich nicht funktionieren sollten. Auch der Security Manager hat eine Schwachstelle Eine weitere Schwachstelle der kostenlosen Software ist der Javascript Security Manager. Anstatt das Öffnen von Javaskript-Links in fremden Fenstern zu verhindern, gibt er diese schutzlos preis, wenn der Internetuser eine neue Seite durch das Ziehen des Links auf ein Tab öffnen will.

---------------------------------------------------------------------[09.02. 2005]

Unsere neue Web-Seite ist online...

www.say-com.de Zum Start ins neue Jahr, ist eine neue Seite Online .(obwohl schon der erste Monat um ist )  aber ich glaube nicht das die Seite so bleiben wird ,  es wird noch dran gearbeitet, es fehlen noch einige Seiten wie die Sport Seite, oder z.b. ist noch in Planung das Händler in ihrer nähe hier ihre Adressen bekannt geben, sowohl privat und Gewerbliche Händler.Und eine Größere Aufgabe wartet noch auf uns, die ganze Seite soll in mehreren Sprachen sein.

---------------------------------------------------------------------[27.01. 2005]

Auch 2005  setzt die Anga Cable, Fachmesse für Kabel, Satellit und Multimedia, ihren Wachstumskurs fort.

Mit 5.300 qm (netto) liegen die Ausstellerbuchungen bereits im Januar über der in 2004 insgesamt vermieteten Ausstellungsfläche, informierte der Kabelverband Anga. Erkennbar sei ein deutlicher Trend zu größeren Ständen. Um diesen Wünschen Rechnung zu tragen, wurde bereits im Vorfeld eine größere Messehalle gebucht, die ebenfalls über einen direkten Zugang zum CongressCentrum verfügt.Die Anga Cable 2005 findet vom 31. Mai bis 2. Juni in Köln statt. Die Zahl der Aussteller beträgt mehr als vier Monate vor Veranstaltungsbeginn bereits über 160. Im Vorjahr hatten sich am Ende insgesamt 215 Unternehmen aus 27 Ländern den über 6.000 Besuchern aus 62 Ländern präsentiert.In der Eröffnungsrunde des parallel zur Fachmesse statt findenden Kongresses werden führende Kabelmanager aller Netzebenen mit den Programmveranstaltern über den Digitalisierungsfahrplan der nächsten Jahre diskutieren. In weiteren 15 Diskussionsrunden und Vortragsreihen sprechen internationale Experten aus den Bereichen Technik, Strategie und Regulierung über die aktuellen Themen, die die Weiterentwicklung der Branche prägen. "Der Markt ist in Bewegung. Das hochauflösende Fernsehen und Voice over IP sind nur zwei Schwerpunkthemen, mit denen wir uns in der Veranstaltung intensiv beschäftigen werden. Auch die Auswirkungen der Wettbewerbstechnologien auf das Kabelgeschäft sind eine Herausforderung, der wir uns stellen," kündigt Thomas Braun, Präsident des Verbandes Privater Kabelnetzbetreiber (Anga),an.(DF)

[27.01. 2005]

Neue Abkömmlinge des Bagle-Wurms unterwegs

Antivirus-Hersteller warnen vor einer weiteren Welle von Bagle-Würmern, die seit dem heutigen Donnerstagmorgen kursieren. Die ersten Samples wurden größtenteils im asiatischen Raum entdeckt. Es handelt sich um zwei neue Varianten des mittlerweile ein Jahr alten Ur-Bagle. Die Bezeichnungen der neuen Schädlinge schwanken zwischen Bagle.AY/AZ (Symantec, Trend Micro) und Bagle.bj/bk (McAfee). Die neuen Varianten bieten keine Überraschungen: Wie gehabt treffen sie als E-Mail mit gefälschter Absender-Adresse und mehr oder weniger zufälligen Betreffszeilen ein. Das Attachment ist entweder ein .exe-, .scr-, .com-, or .cpl-Datei. Zusätzlich verbreiteten sich die Schädlinge über P2P-Tauschbörsen wie Kazaa, Bearshare oder Limewire. Bagle.AZ verbreitet sich offenbar wesentlich stärker, McAfee und Trend Micro stufen ihn aufgrund dessen seine Gefährlichkeit bereits als "medium" ein, während von Bagle.AY bislang eher wenige Samples abgefangen wurden. Auch diese neue Schädlinge zeigen wieder: Attachments in E-Mails soll man niemals einfach ungeprüft öffnen, auch wenn die Mails von Verwandten, Freunden oder Arbeitskollegen zu stammen scheinen. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte nur angeforderte oder erwartete Dateianhänge aus E-Mails öffnen. Im Zweifelsfall sollte man beim Absender vorher nachfragen, denn auch eine bekannte Absenderadresse ist kein Indiz für eine virenfreie Mail. Weitere Hinweise zum Schutz vor Viren und Würmern finden Sie auf den Antivirus-Seiten von heise Security. Der c't-Emailcheck gibt detaillierte Hinweise zu typischen Gefahren bei E-Mails und welche Einstellungen vorgenommen werden sollten. (heise.online)

Der Medien- und Technikverband DiTV unterstützt die Verbreitung des interaktiven Digitalfernsehens für Nutzer und Marktteilnehmer.Interaktivität, ganz einfach mit der Fernbedienung, ist eines der Mehrwerte des digitalen Fernsehens, das eben nicht nur bessere Bild- und Tonqualität und größere Programmvielfalt bedeutet. Schon heute sind Dienste wie Wissens- und Ratespiele, Ratgeber, vielfältige News-, Info- und Sport-Dienste sowie Online Shopping Teil des interaktiven Angebots vieler Sender. Dies alles ist nutzbar mit MHP-fähigen Decodern oder -Fernsehgeräten der neuen Generation.Wie der DiTV mitteilt, gab die Einführung digitaler Programme und Pay-TV in unseren europäischen Nachbarländern der Entwicklung des interaktiven Fernsehens einen Schub. Großbritannien beispielsweise ist der weltweit am stärksten entwickelte interaktive TV-Markt. Verantwortlich hierfür sind zwei der führenden TV-Veranstalter, die BBC und Sky Television, die sich intensiv im interaktiven Bereich engagieren. 2004 erreichte BBCi (interaktiv) durchschnittlich 5,3 Millionen Zuschauer pro Monat. Das kommerzielle Gegenstück zu BBCi ist Sky Active, die interaktive Plattform von Sky Television. Neben Sky Active ist das Wettportal Sky Bet das zweite Standbein im interaktiven Sektor. Bereits im Geschäftsjahr März 2003 bis März 2004 haben Sky Active und Sky Bet für die Muttergesellschaft BskyB einen Umsatz von ca. 332 Millionen Euro erwirtschaftet. Dies entspricht einer Steigerung um 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr.In Italien wird wird dem interaktiven Fernsehen eine große Zukunft gegeben. DVB-MHP-Boxen werden staatlich gefördert. Die analoge Verbreitung wird bereits Ende 2006 abgeschaltet. Die Fernsehsender Rai und Mediaset entwickeln interaktive Applikationen. Die italienische Regierung betrachtet DVB-MHP als einen E-Government-Service, komplementär zu Internet und Handy-Plattformen. Aus ökonomischer Sicht eröffnet sich hierbei ein ernormes Absatzpotential für neue interaktive Angebote.Bezüglich neuer Werbemöglichkeiten ist Deutschland noch Entwicklungsland, so DiTV. Interaktive TV-Programme mit programmbegleitenden Maßnahmen auf MHP-Basis bieten beispielsweise die Möglichkeit zu multimedialen Informationen via Fernbedienung. Auch die deutsche Werbewirtschaft sieht in gut gemachten neuen Werbeformen bei interaktiven Sendungen ein großes Potential. Der Zuschauer soll via Fernseher Kaufchancen nutzen, Zusatzinformationen über bestimmte Produkte einholen - und - im besten Fall - direkt mit der Fernbedienung das gesehene Produkt bestellen können. Lutz Mahnke, Vorsitzender des DiTV: "Alle hier dokumentierten Fakten sind ein klarer Beweis dafür, dass gemeinsame Aktivitäten aller Marktteilnehmer zu einer lukrativen Reichweitenentwicklung für interaktive Angebote führen. Und genau dafür steht DiTV." Der DiTV, vormals Free Universe Network (F.U.N.), ist ein Medien-und Technikverband, bestehend aus Set-Top-Box Herstellern, Programmanbietern, pplikationsentwicklern, Satelliten- und Netzbetreibern.

[08.06.2005]
HD1 bis HD5 - Was bieten die neuen Sender?
HD1 ist seit Januar 2004 ein europaweit über Satellit empfangbarer Sender im High Definition Televisions-Format. In einer Wiederholungsschleife sendet HD1 Hochauflösende Bilder, zum größten Teil Live-Events wie Sportturniere oder Konzerte von Musikkünstlern, aber auch Dokumentationen und Lifestyle-Sendungen. Seit Beginn des Jahres ist das komplette Programm von HD1 in Irdeto verschlüsselt, auch der Kopierschutz wird Thema werden - die großen Hollywood-Studios haben schon angeklopft. Die Zukunft bringt wahrscheinlich noch in diesem Jahr mit HD2 und HD5 zwei weitere HDTV-Programme. Auch HD3 und HD4 sind beim belgischen Unternehmen Euro1080, das auch die anderen HD-Kanäle produziert, schon im Gespräch. Vorher muss sich aber noch die aktuelle Rundfunktechnik weiter entwickeln, damit die Kosten der Programmanbieter für die Übertragung nicht zu sehr steigen. MPEG-4 ist hier der Schlüsselbegriff. Wollen Sie auch mitreden können, denn wir werden weiter hier über HDTV berichte bringen.

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[08.06.2005]
France Televisions setzt auf HDTV
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[08.06.2005]
Neuer Update-Service für Senderlisten
Mit DXC, einem neuen Update-Service, können Satelliten-Direktempfänger sicherstellen, dass die Kanallisten ihrer Digitalreceiver stets auf dem aktuellen Stand sind. Änderungen auf den Satelliten, Auf- und Abschaltungen von Sendern - bisher war man stundenlang damit beschäftigt, die Neuerungen - so man von ihnen weiß - per Fernbedienung einzugeben. Mit DXC gibt es eine Update-Applikation, die diese Arbeit abnimmt. DXC zwingt dem Zuschauer keine vorgefertigten Kanallisten auf, sondern lässt sich den jeweiligen Empfangsmöglichkeiten und individuellen Vorlieben anpassen. Die Settings sind lediglich "vorsortiert". Das System berücksichtigt alle Veränderungen auf den drei Orbitalpositionen Astra (19,2 Grad Ost), Hot Bird (13 Grad Ost) und Türksat 2A/Eurasiasat 1 (42 Grad Ost). Die Kanallisten umfassen Radio- und Fernsehsender im Free-TV als auch Pay-TV. Das System basiert technisch auf Set Edit, einer Software, mit der sich die Kanallisten von Set-Top- Boxen über den PC auslesen, am Bildschirm editieren und in die Geräte einspielen lassen. Die Applikation funktioniert mit allen Digitalreceivern, deren Kanallisten über Set Edit bearbeitet werden können. Neben Set Edit, das, je nach Receiver, rund 15 bis 25 Euro kostet, wird die kostenfreie DXC-Software benötigt. Die wöchentlichen Update-Dateien können für jeweils 0,50 Euro bezogen werden.Auf der DXC-Webseite wird die DXC-Software und eine DXC-Testdatei zum kostenlosen Download bereitgestellt. Die kostenpflichtigen Updates sind ebenfalls über diese Webpage zu beziehen. Entwickelt wurde das DXC-Projekt von Andreas Paetz, der auch als "DXAndy" im DIGITAL FERNSEHEN-Forum bekannt ist, und von Set Edit-Erfinder Wolfgang Litzinger.
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[05.06.2005]
EASY.TV bald auch in Deutschland abonnierbar
Easy.TV, ein neues Pay-TV-Bouquet des Kabelnetzbetreibers PrimaCom, startete vor einigen Tagen ein Pay-TV-Paket in Österreich. Es wird erwartet, dass der Starttermin für Deutschland in den nächsten Tagen bekannt gegeben wird.Das Pay-TV-Angebot Easy.TV wird im Cryptoworks Verschlüsselungssystem über das Astra 19.2°Ost System verbreitet. Es gibt sechs Fernsehprogramme und ein Infotainmentangebot. Die Kanäle sollen einfach und kundenfreundlich über das Telefon zu bestellten sein, so dass es eine Bindung über ein Abonnement nicht geben muss. Das gewünschte Programm wird dann für 30 Tage aktiviert und über die nächste Telefonrechnung abgerechnet. Der Preis soll ab 3,-- € pro Kanal betragen.Die sechs Kanäle bestehen aus National Geographic Channel, AXN, Extreme Sports Kanal, Silverline, erotik first und hotX.Technischer Dienstleister für die Übertragung der Kanäle über Astra ist die ORF Tochterfirma Österreichischer Rundfunk Sender GmbH & Co.KG (ORS).Im neuen Easy.TV kann sich jeder Kunde aus den sechs Kanälen seine Favoriten zusammenstellen. Wenn sich der Zuschauer für ein oder mehrere Programme entschieden hat, kann er Easy.TV einfach und völlig unkompliziert über eine Telefonnummer bestellen. Mehr muss der Kunde nicht tun. Also gibt es keinen großen Aufwand und keine anschließende möglicherweise notwendige Kündigung und somit auch keinerlei langfristige Verpflichtung. Die Kanäle Silverline, AXN, Extreme Sports, National Geographic Channel  und Erotic First können bereits für 9,- € für 30 Tage bestellt werden. Einige Infos zu den Programmen:Silverline ist ein Kanal mit Action geladenen Spielfilmen. Es gibt, so PrimaCom, exclusive Movie-Highlights, Thrill und Action, Martial Arts, Fun und Horror geben. PrimaCom spricht von besten, unverbrauchten und unabhängigen Produktionen in einem Programm.National Geographic bringt aufregende Abenteuer und faszinierende Dokumentationen rund um die Uhr. Es gibt exklusive Tier- und Naturreportagen, Spannendes aus Wissenschaft und Forschung und Kultur.Der Extreme Sport Channel bietet täglich die abgefahrensten Sportarten. Von BMX bis Wakeboard, von Kitsurfen bis Mountainbiken, von Inlineskaten bis Snowboarden.erotik first gibt es täglich ab 23.00 Uhr.AXN zeigt eine breite Auswahl an Action- und Abenteuer-Serien, Blockbuster Filmen, Reality und Livestyle Beiträgen, sowie auch Abenteuersportserien. Es handelt sich hier um ein Angebot der Sony Pictures Entertainment, einem der erfolgreichsten und dynamischsten Studios in Hollywood.Dann gibt es noch mit hotX Einzelabrufmöglichkeiten.Und last, but not least, gibt es den Infotainmentkanal. Der bietet Informationen und Geschichten rund um die neuen Easy.TV Angebote. Dieses Programm ist kostenfrei unverschlüsselt zu empfangen.INFOSAT wird in Kürze allumfassend über das Programmangebot und die Abo-Preise und Möglichkeiten von Easy.TV berichten.
[12.06.2005]

[10.07.2005]Erotikshoppen in Deutsch und Russisch
Lovestyle TV, das Erotikshopping-Angebot der Idee Medien, wird zweisprachig. Die Lovestyle TV-Moderation July D bekommt Unterstützung von Natalie, einer Kasachin, die Russisch und Deutsch spricht. Zuerst war es nur eine verrückte Idee, aus der sich das Konzept für das zweisprachige Lovestyle-TV entwickelte. Ab Ende Juli wird es neben einer Sendung mit Doppelmoderation eine komplette Sendungen nur in Russisch geben. Lovestyle TV sendet jeden Tag von 20:00 bis 24:00 Uhr und von 5:00 bis 6:00 Uhr über die Frequenz von Lifestyle-TV, Astra Digital,12.633 GHz, horizontal, 22,000 FEC 5/6.
[19.06.2005]Privatsender im Kabelfernsehen bald verschlüsselt?
Vor einer Verschlüsselung der Sender RTL, ProSieben und Sat1 im Kabelnetz hat jetzt der Verbraucherzentrale Bundesverband eindringlich gewarnt. "Die Grundverschlüsselung verstößt gegen das im Rundfunkstaatsvertrag garantierte Prinzip der Vielfältigkeit und des ungehinderten Programmzugangs", mahnt Prof. Dr. Edda Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv). Sie fordert die Staatskanzleien und Medienaufsicht auf, der Grundverschlüsselung eine klare Absage zu erteilen.
Zu viel Schwarzseher beim Kabel
Zurzeit verhandeln die kommerziellen Rundfunkanbieter und der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland über die Grundverschlüsselung bisher frei empfangbarer TV-Programme. Als Begründung für einen solchen Schritt wird ein effektiveres Vorgehen gegen Schwarzseher angegeben, die Kabelfernsehen nutzen, ohne dafür an die Kabelgesellschaften zu zahlen. Dieses Argument sei vorgeschoben, da die Kabelgebühren in den meisten Fällen automatisch über die Miete eingezogen würden, meint die vzbv. Tatsächlich gehe es um den Einfluss der Kabelnetzbetreiber auf die angebotenen Programmpakete. Informationen könnten weitergegeben werden!
Nach Ansicht der Verbraucherschützer hätte die Verschlüsselung der Werbefinanzierten TV-Programme der rund 23 Millionen Haushalte in Deutschland gravierende Konsequenzen: Die Verbraucher müssten einen Decoder mit so genannter Smartcards kaufen und eine zusätzliche Freischaltgebühr entrichten. Zudem könnte die Verschlüsselung ein erster Schritt dazu sein, das Verbraucher für interessante Inhalte generell zahlen müssen. Nicht zuletzt erhält der Kabelnetzbetreiber einen genauen Einblick in die Fernsehgewohnheiten seiner Kunden und könnte diese Informationen unter Umständen an Werbetreibende weitergeben. In diesem Fall drohe, dass der Zuschauer zum "gläsernen Kunden" werde, heißt es.
[19.06.2005]Prüfsiegel HDTV verwirrt Verbraucher
Das hoch auflösende Fernsehen HDTV sorgt noch vor seinem Start für Verwirrung beim Verbraucher. Denn häufig bringen Fernseher, die das offizielle Prüfsiegel "HD-ready" tragen, gar nicht die garantiert gute Bildqualität. Das hat die Fachzeitschrift "video" bei einem Test ermittelt.Fazit der Experten: "Wo "HD-ready" draufsteht, sind nicht immer superscharfe Bilder drin."
Wie gut sind die Geräte denn Wirklich?
Am Siegel "HD-ready" sollen Verbraucher erkennen können, dass ein Fernseher oder ein Projektor HDTV-Signale verarbeiten und darstellen kann. Doch wie gut er diese Aufgabe erfüllt, darüber sagt das Logo nichts aus.Denn es gibt derzeit zwei HDTV-Formate, die beide dieses Siegel tragen dürfen. Das als allgemein besser beurteilte Format "1080i" bietet eine Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten und setzt seine Bilder dabei als Halbbilder zusammen. Das andere Format, "720p", setzt jedes einzelne der 50 Fernsehbilder pro Sekunde aus 1280 x 720 Pixel zusammen. Die großen HDTV-Fernseher müssen daher in der Lage sein, Fernsehbilder nach beiden Methoden umsetzen zu können, damit der ganze Bildschirm ausgefüllt ist.Deshalb kommt es je nach TV-Gerät es zu unterschiedlichen Bildeindrücken.Zum anderen bedeutet dies, dass das "HD-ready"-Logo nicht immer und überall dieselben superscharfen Bilder garantieren kann.

Die niederländischen Medien sprechen nur noch von der "Spermashow": Der neue Privatsender Talpa plant eine Sendung mit dem Titel "Ich will ein Kind von dir und sonst nichts", in der eine ledige Frau einen Samenspender für eine künstliche Befruchtung auswählen kann. Laut dem niederländischen "Allgemeen Dagblad" soll die Show zunächst nur einmal am 23. August ausgestrahlt werden schreibt "derStandard". Wenn das Publikum daran Gefallen findet, wird sie möglicherweise dauerhaft ins Programm aufgenommen. Die Idee zu einer Show mit Samenspendersuche gab es in den Niederlanden bereits im Jahr 2001. Damals löste das Projekt jedoch einen Sturm der Entrüstung aus und führte sogar zu Anfragen im Parlament. Deshalb wurde die Idee zunächst begraben. Jetzt ist sie wieder aufgetaucht, nachdem der neue Fernsehsender Talpa einen Wettbewerb mit fünf TV-Produzenten startete. Jeder von ihnen darf die Pilotsendung einer Show präsentieren. Die Zuschauer entscheiden dann, welche Show auf Sendung bleibt. Talpa ist das neueste Produkt des niederländischen Medienmoguls John de Mol. Der TV-Sender geht am Samstag, den 13. August in den Niederlanden an den Start.

[10.12.2005]Eurosport auf neuer Astra-Frequenz

Eurosport hat planmäßig den Sendebetrieb auf der neuen Frequenz auf Astra 19,2 Grad Ost aufgenommen.Bis zum Jahresende wird der Parallelbetrieb im ZDF-Paket noch aufrechterhalten. Ab 1. Januar überträgt der paneuropäische Sportkanal sein Signal nur noch auf der neuen Frequenz 12,226 GHz horizontal (SR 27500, FEC 3/4).

[17.08.2005]Niederlande: John de Mol´s neuer TV Sender "Talpa TV" und seine Spermashow... 
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 22. Mai 2007 )